#003 Die Hausverwaltung von morgen - Interview mit Matthias Nolte
Shownotes
Digitale Hausverwaltung in der heutigen Zeit. Marc Günther spricht mit Matthias Nolte dem digitalen Hausverwalter aus Hagen. Er betreut seine Kunden regional und auch überregional mit digitalen Prozessen die das Leben des Investors leichter machen. Welche Unterlagen benötigt man dringend beim Kauf einer Immobilie um eine gute Übersicht über die Ertragssituation einer Immobilie zu haben und welche Vorteile bietet eine digitale Verwaltung gegenüber einer Ordnerstruktur? All diese Fragen werden hier beantwortet. Sind bei euch Fragen offen geblieben, dann stellt Sie gerne unter info@meinerg.de und wir holen die Informationen gerne für euch ein.
Transkript anzeigen
00:00:01: Herzlich
00:00:01: Willkommen
00:00:02: zum R&G.
00:00:03: Zeit für Neues Immobilien und Investment Podcast.
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Podcast-Folge.
00:00:16: Heute haben wir einen Interviewpartner hier, den Matthias Noelte der als digitaler Hausverwalter bei uns in der Investmentgruppe mit dabei ist.
00:00:25: und ich habe ja gesagt dass ich euch ein paar von meinen Superhelden mit meinem Experten Team euch daran teilhaben lassen werde.
00:00:32: und der Matthias ist bei uns der Spezialist für das Thema Hausverwaltung.
00:00:37: und ja herzlichen Willkommen Matthias.
00:00:39: schön dass du heute hier bist und dir die Zeit genommen
00:00:41: hast.
00:00:43: Ja, hallo Marc.
00:00:43: Danke für die Einladung und danke für die Möglichkeit.
00:00:45: Freut mich sehr.
00:00:46: auch herzlichen Gruß an alle Zuschauer!
00:00:49: Also das was mich natürlich jetzt am meisten interessiert und ich hoffentlich auch unsere Zuhörer da draußen ist das Thema Hausverwaltung und besonders was ich für Unterlagen dabei brauche.
00:01:01: also stelle mal folgende Situation vor Da draußen hört jetzt jemand zu, der gerade daran interessiert ist eine Immobilie als Kapitalanlage zu erwerben.
00:01:10: Und der möchte gerne in der nächsten Zeit das Objekt kaufen hat sich vielleicht auch schon auf den Kaufpreis geeinigt mit dem Käufer Verkäufer der Immobilien und Jetzt geht es darum da sei ja auch noch ein paar Unterlagen braucht weil mitten im Jahr ist der Übergang und müssen ja Nebenkostenabrechnungen irgendwie gemacht werden.
00:01:27: Was hättest du da an der Stelle für einen Tipp?
00:01:29: Für denjenigen worauf sollte er achten?
00:01:31: was braucht man für unterlagen?
00:01:33: Ja, also da sagst du natürlich was ganz wichtig ist.
00:01:35: Denn diese, soll ich mal, Übergangsphasen sind natürlich auch immer Transferphasen für die entsprechenden Daten.
00:01:41: Wichtig ist die Immobile insgesamt zu verstehen würde ich sagen und da braucht man einen Überblick über den Bestand hier.
00:01:47: Insbesondere die Miet-Mieterstruktur, Mietverträge würde ich sage, sind entscheidend und wichtig weil man da auch Dinge heraus ablesen können muss, die im Endeffekt für die Ertragssituationen wichtig sind.
00:01:58: Die Ertragssituation insgesamt sollte auch einigermaßen widerspiegeln oder im besten Fall sehr gut widerspiegeln, wie das Haus im Laufe des Jahres in den letzten Jahren insgesamt wirtschaftlich gelaufen ist.
00:02:09: Das heißt gibt es Rückstände?
00:02:10: Gibt es Ausstände oder sind die Mieterstruktur tatsächlich so, wie man sich das wünscht?
00:02:17: und dazu sollte man eben auch Mieterlisten haben.
00:02:20: Einblicke in die Miete konnten haben möglicherweise, die tatsächlich auch über die möglichen offenen Posten Betriebskosten, Vorauszahlungen wie Heizkostenvorauszahlen, die geleistet wurden lassen sich an solchen Mieterkontenblättern eben auch ablesen.
00:02:36: Ich sage mal um wirklich zu verstehen, wie die Ertragssituation des Hauses ad hoc ist sollte man solche Daten bekommen und auch abfragen können.
00:02:46: das ist einmal für die Einschätzung sehr wichtig und natürlich für den Übergang in dem eigenen Betrieb denn Nichts ist schlimmer als dazustehen und diese Daten nicht zu haben, wenn man mit der immobilien Wirtschaften möchte.
00:02:59: Denn irgendwie muss verwaltet werden.
00:03:02: Ja Übergang, da sagst du was ganz Spannendes.
00:03:05: Meine Erfahrung, wenn ich neue Objekte in den Bestand aufgenommen habe war immer das der Übergang meistens der Punkt ist wo es so ein bisschen holprig ist.
00:03:13: also gerade wenn man mehrere Mieter irgendwie im Hause hat und man denen jetzt ein neues Mietkonto zum Beispiel mitteilt dann ist es leider nicht immer so gewesen, dass da die Mieten sofort geschlossen sind.
00:03:23: Was sind also deine Erfahrungswerte bei einer Übernahme eines Hauses?
00:03:26: Ja
00:03:26: tatsächlich, entweder man übernimmt das Konto mit, das geht natürlich auch möglicherweise auch.
00:03:31: aber gerade wenn man das Mietkonto nicht mit übernibt, muss man natürlich vernünftig informieren.
00:03:36: Insbesondere brauchst du dann die konkreten Ansprechendaten, also du brauchst die Mieterdaten um vernünftigen Anschreiben formulieren zu können vielleicht auch die E-Mail des Mieters um da ein entsprechendes Anschreiben zu formulieren.
00:03:49: mit einigermaßen Effizienz sollte es natürlich auch ablaufen.
00:03:52: Das bedeutet, du willst das auch gut organisieren können und wenn dann Fehler passieren, wenn im Interfekt die Anschriften oder die Namen oder auch Zuordnung falsch ist?
00:04:02: Auch die Wohnungszuordnung möglicherweise falsch ist weil die entsprechenden zuordnungspläne im Haus nicht final verstanden sind.
00:04:09: Das passiert übrigens auch regelmäßig dass Wohnungen und Mieterzuordnung nicht funktionieren Dann handelt man sich genau möglicherweise solche Probleme ein, dass neben einem guten Willen den man voraussetzen kann bei dem Wietern natürlich Briefe möglicherweise auch nicht ankommen einfach oder ähnliches.
00:04:29: Also das sollte man schon sehr sorgfältig machen.
00:04:34: Natürlich ist es kein Problem, wenn dann mal eine Zahlung noch auf dem alten Konto ankommt.
00:04:37: Aber all diesen Vorgängen läuft man natürlich im Nachhinein hinterher.
00:04:41: Da sprichst du auch selber schon der Erfahrung mit gemacht, dass mir ein Mieter hinterher noch erzählen wollte, das er mit dem alten Eigentümer vereinbart hatte und die Küche teil.
00:04:52: seines Mietvertrages war und dann er hinterher einen Anspruch aber auf die Küche gehabt hätte, wenn er da so lange drin gewohnt hat.
00:05:00: Und ich sag mir der alte Eigentümer eigentlich gar nichts von gesagt.
00:05:02: Das sind ja typische Sachen wo der Mieter vielleicht eine andere Wahrnehmung hatte noch mal als der Vermieter.
00:05:08: deswegen ist es gerade angesprochen macht's auf jeden Fall Sinn die Miet Verträge im Ganzen sich auf jeden fall mitgeben zu lassen und vielleicht auch nochmal bestätigen zu lassen ob es irgendwelche Vereinbarungen gaben mit dem vorherigen Eigentüm
00:05:20: an.
00:05:20: Ja, absolut.
00:05:21: Die Mietverträge sind natürlich ein ganz wichtiges Element der gesamten Mietsituation.
00:05:26: Es sollte sie geben.
00:05:27: Erstens man sollte das auch gewissenhaft prüfen wie Sie auch im Vorfeld vielleicht schon gewissen aufprüfen wie sie strukturiert und gestaltet sind.
00:05:34: denn alle Vereinbarungen die in irgendeiner Form abrufbar sind lassen sich wenn dann nur den Miet Vertrag und entsprechenden Zusatzvereinbarungen nehmen.
00:05:43: also ich handele grundsätzlich so damit dass mich immer auf den vertraglichen Kontext berufe.
00:05:51: Individualvereinbarungen werden schnell mal gezogen, da wird schnell gesagt aus der individuellen Mieter-Historie heraus.
00:05:57: Möglicherweise wären da angeblich – ja ich will auch nichts Böses unterstellen – angebliche Vereinbarung getroffen die sich aber im Mietvertrag gar nicht mehr ablesen lassen.
00:06:06: Da muss man schon vorsichtig sein und ganz am Ende braucht man einen Kontext auf den man sich berufen kann und das ist tatsächlich der Miet Vertrag ganz konkret in dem besten Fall alles geregelt ist Und natürlich darüber hinaus auch die entsprechenden konkreten Zahlungen, also auch da in die Zahlungshistorie zu schauen.
00:06:22: Was hat es vielleicht gegeben?
00:06:24: Sind ja vielleicht Indizien für entsprechende Vereinbarungen, die von der Mietvertragung Situation abweichen, dann kann man zumindest verstehen, in welcher Situation man ist und dann auf der Grundlage Entscheidungen treffen.
00:06:37: Man sollte diesen Rahmen schon ernst nehmen weil das ist der einzig vernünftig, indem man entscheiden kann.
00:06:42: Also heißt ich mich wird das jetzt mal so zusammenfassend für die Zuhörer Wir sollten auf jeden Fall darauf achten, dass wir erst mal eine vollständige Mieterliste haben.
00:06:49: Damit wir wissen welcher Mietern welche Wohnung rund dann darüber hinaus aber auch die Mietverträge in denen wir dann solche Sachen herauslesen können ob es da irgendwelche Individualvereinbarungen gab.
00:07:00: die sollten dann in dem Miet Vertrag drin stehen.
00:07:03: Du hast jetzt auch angesprochen, du würdest dir nochmal eine Übersicht vom Mietkonto geben lassen.
00:07:07: Also das heißt dass man nachvollziehen kann wie hoch die Vorauszahlungen dann im laufenden Jahr waren.
00:07:12: Das war der Hintergedanke dabei.
00:07:14: Was ist mit Übergabeprotokollen und so was?
00:07:16: Ja
00:07:17: gerade wenn es um Wohnungsübergaben in der Vergangenheit geht, dann ist das sollte Teil des Mietvertrags sein eigentlich.
00:07:22: Wenn man aber sieht, dass vor kurzem Übergaben gemacht worden sind, dann sollte man schon schauen sind sie auch wirklich vollständig bei Altbeständen trägen, hat man das möglicherweise nicht.
00:07:34: Dann muss man damit leben dass es keine Übergabe.
00:07:36: Protokolle gibt kommt auch regelmäßig vor.
00:07:39: aber diese Übergabeprotokoll sind wichtig weil da auch noch mal möglicherweise Vereinbarungen zu finden sind aber eben auch Schäden zu finden oder die Grundveraussetzung da ist.
00:07:49: Woran man aber auch fällt mir gerade ein denken sollte ist dann in dem Zusammenhang Zählerständen
00:07:53: abzufragen.
00:07:58: Energiezähler, auch für die Übergabe Stromzähler im Haus für die Individualversorgung.
00:08:03: Je nachdem wie die Mietersituation ist sollte man solche Sachen haben.
00:08:06: da sollte man schon bei der Übergabe daran denken, dass man solche Zählerstände eben dementsprechend dokumentiert sodass da keine Unglaten sind.
00:08:15: Also selbst für die Individualversorgung auch wenn der Mieter dafür zuständig ist, da seine Individualverträge zu schließen sollte man schon wissen mit welchem Rahmenbund er ist und es bleibt nämlich am Ende über dem Eigentümer hingegangen.
00:08:26: Wenn da Lücken entstehen, die nicht abgedeckt sind durch zähler Stände, die fraglich oder ähnliches sind Dann würde man sonst auf Kostensitzen bleiben.
00:08:35: Das ist auch schön für den Mieter, deswegen auch da.
00:08:38: Zäler identifizieren
00:08:39: und
00:08:40: gucken wo die sind, Lage, Zählerstand, Nummer
00:08:43: usw.,
00:08:43: solche Dinge sollte man dann schon vorfinden oder eben wenn sie nicht da sind doch eben.
00:08:48: Ansonsten habe ich auch schon mal selbst so gemacht, wenn ich ein Objekt übergeben bekommen habe.
00:08:54: Dann bin ich nochmal mit dem Alteigentümer einmal kurz durchs Haus geflitzt und hab mir eben von den Zählern einen Foto gemacht dass sich die Zählerstände und die Zäler Nummern hatte.
00:09:03: Oft ist es leider so, dass die meisten Alteigentümer die Zähler dann noch nicht benannt hatten.
00:09:08: Dass da eine Wohnungszuordnung oder sowas beistand.
00:09:10: Dann habe ich mir das einfach auf ein Zettel eben mit dabei geschrieben damit man hinterher die Zuordnungen hat.
00:09:15: Das habe ich dann auch im Archiviert macht glaube ich auch Sinn auf jeden Fall.
00:09:18: Ja absolut!
00:09:18: Das macht Sinn weil du musst diese Zuordnung auch am Ende des Tages leisten können.
00:09:23: Jetzt kannst du nicht verstehen wie die entsprechenden Verbräuche sind und wo sie tatsächlich hingehören.
00:09:27: Die Zähler haben ja auch eine unterschiedliche Qualität, haben eine allgemeine Natur fürs gesamte Haus.
00:09:33: Wasser zum Beispiel übergabe gesammtes Allgemeintrinkwasser, also das ist relevant für die Gesamtabrechnung des Hauses und dann aber eben auch Kaltwasserzäler in die Individualversorgung.
00:09:42: Solche Sachen muss man zuordnen können.
00:09:43: Im besten Fall hat man eine Liste dieser Zähle und kann sie vom Vorbesitzer haben fragen oder man macht es wie du richtig beschreibst indem man tatsächlich mal die Runde macht und alle zähler identifiziert.
00:09:56: Es gibt natürlich auch regelmäßig Zählerwechsel.
00:09:58: Also auch zähler müssen gereicht werden, müssen gewechselt werden und diese Wechsel bedeuten noch immer eine Zählernummer-Wechse möglicherweise.
00:10:07: Auch das muss vernünftig dokumentiert werden.
00:10:09: wenn du dann nämlich da stehst und weißt da ist ein Kalb aus der Zählistelle hast aber noch ne völlig falsche oder verhaltete Zählenummer weil die neue noch nicht bekannt ist dann hast den Zuordnungsproblem.
00:10:21: Am Ende sollte man vielleicht genau hingucken und das auch noch mal prüfen.
00:10:24: Das
00:10:24: ist ein
00:10:25: richtiger Daten.
00:10:27: Also was mir auch noch selber so aus der eigenen Praxis irgendwie einfällt, ist das Thema mit Techem oder ISDA als Wärmemengensleister.
00:10:35: Da habe ich jetzt schon öfter die Situation gehabt dass der Alteigentümer langfristige Verträge abgeschlossen hat.
00:10:42: also konkretes Beispiel da war so einen zehn Jahresvertrag den der alteigentüme noch abgeschlossen ich glaube sieben Jahren oder sowas.
00:10:51: Also habe ich das Haus gekauft von diesem Alteigentümer und dann hat mir der Anbieter, also Techem- oder Easter ein Angebot gemacht, dass sich die bestehenden Wärmemengenzähle übernehmen könnte.
00:11:03: Und ich arbeite aber mit einem anderen Dienstleister lieber zusammen und hab dann gesagt Nö will nicht!
00:11:08: Dann ist der Altegentümer hinterher auf mich zugekommen weil er noch eine Abschlagszahlung zahlen musste.
00:11:13: Weil er halt früher aus dem Vertrag raus gekommen.
00:11:17: Sachen auch schon mal Erfahrungen gemacht mit Alteigentümern.
00:11:20: Tatsächlich so in der Form mit Übergang von Wärmemestdienstleistern nicht, da sind die oft einfach im Bestand geblieben weil es Einfach ist sozusagen da die Abrechnung fortzuführen.
00:11:33: Also ich weiß, dass das langfristige Verträge sind, die da geschlossen werden und dass man gucken muss wie macht man dann möglicherweise ein Übergang wenn man wirklich einen neuen Dienstleister einholen will gerade wenn man einen größeren Bestand hat und einen Dienstleiste im Boot hat es natürlich interessant mit einem Dienstleisten zu machen nicht die fremdienstleistern bestanden zu lassen.
00:11:52: Aber dich weiß und du habt das auch schon öfter gehört, dass die entsprechenden Dienstleister durchaus Interesse haben, die sozusagen Messsituation abzulösen.
00:12:01: Dass man dann gucken kann vereinbarung treffen kann mit dem neuen Dienstleiste.
00:12:04: Inwiefern man da sozusagen solche Abschlagszahlungen vielleicht verrechnet oder was?
00:12:08: Natürlich ist die Vertragsbindung da.
00:12:10: Man muss dann schon gucken wie löst man das auf?
00:12:14: weil übernimmt es ja als Eigentümer normalerweise auch diese Altverträge und bist dann dafür auch verantwortlich So gesehen, wirklich erklären warum da der alteigentümer Abschlagszahlung hätte leisten müssen.
00:12:26: Wollte man nochmal genau hinkucken?
00:12:27: Du hast im Prinzip so eine Art Sonderkündigungsrecht in dem Moment wo du das Objekt erwirbst und also meine Erfahrungswerte können wir damit vielleicht auch festhalten.
00:12:38: einmal wäre so ein kleiner Tipp für die Leute die Immobilie kaufen wollen, wo jetzt zum Beispiel einen langfristiger Vertrag noch besteht.
00:12:45: Das Thema kommt auf den Alteigentümer noch zu.
00:12:47: Und das war natürlich also zum Beispiel bei mir jetzt so eine Situation, wo der Altegentümer hinterher auf mich zugekommen ist und gesagt hat hey Mensch ich muss als hier zweieinhalb Tausend Euro Zahlen an dem Abrechnungsdienstleister was habe ich denn damit zu tun?
00:12:59: Dann war es natürlich eine unschöne Situation.
00:13:01: wenn man das vorher nicht kommuniziert dann ist das im Nachhinein immer ein blödes Thema.
00:13:07: Nach meinem Verständnis wäre dieser Vertrag so gesehen eigentlich auch schon deiner gewesen.
00:13:10: Also im Augenblick des Immobilienkaufs hast du das Vertragsrecht an diesem Bestandsvertrag übernommen und muss dann eben auch damit vernünftig agieren.
00:13:19: Es
00:13:19: ist wie bei der Wohngebäudeversicherung, also beim Kauf der Immobilie hast du die Möglichkeit nachdem du Eigentümer geworden bist vier Wochen danach einen Monat ein Sonderkündigungsrecht auszuüben.
00:13:29: da darfst du dir den Dienstleister aussuchen.
00:13:32: das Objekt wird quasi mit der Wohngebäude Versicherung verkauft damit es halt immer unter Versicherungsschutz steht.
00:13:37: aber du hast auf jeden Fall die Möglichkeit selber zu sagen hey ich will mir mein Dienstleist selbst aussuchen und dass bei diesen Wärmemengen Dienstleisters oder das gleiche, dass du da frei variieren kannst.
00:13:48: Und also da bin ich jetzt gleich mal gespannt, würde ich jetzt zu meiner nächsten Frage nämlich kommen.
00:13:52: Für mich war das so, dass ich versuche eigentlich alles immer bei einem Anbieter zu haben weil in meiner Verwaltung dann die Schnittstellen halt einfach sind ne?
00:14:01: Weil ich dann nur mit einem, wir haben ja einen Dienstleister für mehrere Objekte zusammen weiter und nicht drei verschiedene habe.
00:14:07: Jetzt bist du ja der Experte für die digitale Hausverwaltung.
00:14:10: wie würdest du das denn sehen?
00:14:12: ist das für dich ein Hindernis wenn du da verschiedene Dienstleisters hast?
00:14:15: oder
00:14:15: Also das Wichtige bei den Dienstlästern ist meiner Ansicht nach, dass sie in der Lage sind diese digitalen Schnittstellen zu bedienen.
00:14:22: Wenn das funktioniert dann hat man auch immer eine gute Datenübergabe Möglichkeit.
00:14:26: Jetzt kommen wir auf die Größe des Bestands an ob das dann wirklich explizit Sinn macht.
00:14:30: da eine digitale Übergabe zum Modellieren.
00:14:33: aber es gibt eben Schnittstellen, die von der Abrechnungsbranche insgesamt und auch von der IT-Hausverwalter IT weniger entwickelt und gepflegt worden sind.
00:14:42: Das sind Tage Schnittstellen beispielsweise.
00:14:45: Da ist ein Standard etabliert worden, der Datenübergabe zwischen Haustechnik oder im beitrigen Sinne VerwaltungsIT und dem Messdienstleister möglichen.
00:14:56: Und wenn diese Schnittstelle angesprochen werden kann, wenn der Dienstleister dazu in der Lage ist, die Schnittstellen zu bedienen dann kann man standardkonform Daten übergeben.
00:15:04: so gesehen wäre es dann also pro Liegenschaft wenn das einmal eingerichtet ist auch ohne weiteres möglich um die Abrechnung effizient mit unterschiedlichen Dienstleisern zu übergeben.
00:15:15: Also wenn das aber natürlich Standardbrüche drin sind, also wenn dem Interfekt Arge dann auch mal nicht vernünftig implementiert worden ist als Schnittstelle.
00:15:23: Dann kommt es dazu ein Problem und dann handelt's dir Handarbeit ein.
00:15:27: Und das kannst du natürlich für einen safe oder sicheren Abrechner hast mit dem du deinen Bestand insgesamt machst dann auch sicher beantworten.
00:15:35: Aber man kann mit unterschiedlichen Dienstleistern zusammenarbeiten, wenn sie Aage unterstützen.
00:15:41: Ein wichtiges weiteres Thema ist das wird in Zukunft kommen und das betrifft aber die mobilien IT also die Verwalter-IT sowohl als auch die Dienstleiste wie umfangreich der Datenaustausch stattfinden kann.
00:15:54: Einmal die Direktion aus der Verwaltungs-IT sozusagen zum Dienstleister und die Rückgabe der Abrechnungsergebnisse, das ist ein Austauschszenario.
00:16:04: aber heute hat man untergegeben Verbrauchsinformationspflichten eben
00:16:07: auch
00:16:07: ganz wichtig in die Richtung gehen dass man als Eigentümer verpflichtet ist seine Mieter also monatlich zu informieren über die aktuelle Verbrauchsituation im Bezug auf Energie.
00:16:18: Und das wird auch zunehmend in Zukunft über die Argeschnittstelle, wenn ich da richtig liege.
00:16:24: Ich glaube es ist auch Arge auf jeden Fall digital bidirektional im Austausch gebracht.
00:16:30: So dass man im besten Fall Infrastruktur aufbauen kann diese Abrechnungsdaten sowohl als auch die Informationsdaten aufnehmen können.
00:16:40: Mega wichtig!
00:16:40: Also wenn ich jetzt an meinen eigenen Bestand denke, wenn ich da einmal im Jahr sitze und dann die Nebenkostenabrechnungen gemacht habe musste in der Vergangenheit immer nicht nur bei den Mietern also den Nutzerwechsel dann nochmal separat beim Abrechnungsdienstleister erfassen, also unterjährigen Mieterwechsel dann immer noch mal extra erfassen.
00:16:59: Ich bin mir da immer so vorgekommen als wenn ich zwei Buchhaltung führe ne?
00:17:02: Auf der einen Seite einmal Wärme kosten, die ich dann in meine Hausverwaltungsoftee eingegeben hab auf der anderen Seite dann nochmal beim Abrechnungsdienstleister musste ich auch noch mal Brennstoff kosten, Schornsteinfeger und sowas alles angeben.
00:17:14: Fand ich immer total nervig!
00:17:16: Und also der Mehrwert in einer digitalen Hausverwaltung besteht jetzt im Prinzip darin, es bestehen Schnittstellen zwischen dem Abrechnungsdienstleister und deiner Hausverwartungssoftware.
00:17:25: Man hat im Prinzip nur einmalige Dateneingabe und durch die Schnittstellen funktioniert das Ganze deutlich schneller.
00:17:31: Ja
00:17:31: ganz genau weil du hast die Heizkosten relevante Umlage konnten, Kosten konnten so gesehen, die dann eben dementsprechende Brennstoffverbräuche dokumentieren und dass ist dann alles einmal schon verbucht worden.
00:17:42: Heizungsnebenkosten, Stromkosten halt diese Dinge Lagerrelevanz sind, aber natürlich auch die Mietkosten sozusagen für die Messinfrastruktur solche Dinge.
00:17:50: Das verbuchst du ja alles.
00:17:51: wie du völlig richtig sagst hast es schon einmal verbucht.
00:17:54: und auch die Nutzerwechsel entstehen eigentlich aus deiner Miethistorie, aus der Dokumentation deine eigenen sozusagen Mietersituationen.
00:18:02: und im besten Fall gibst Du diese Daten aus Deiner eigenen Buchhaltung über die Schnittstelle an die Betriebs, also an die Heizkosten Messdienstleister über.
00:18:13: Und das ist die Idee, dass sie nicht doppelt diese ganzen Daten führen muss, sondern wenn es einmal eingerichtet ist über eine Liegenschaftsschnittstelle all diese Kosten sowohl als auch Mieterzuordnungs-Daten, also auch bei Mietermechsel die datum sensiblen Mieterechse mit dokumentiert an den Dienstraster übergeben werden so dass die Abrechnung erstellt werden kann vollständig und dann einfach nur noch als Abrechenungs Ergebnis auch digital zurückgegeben wird.
00:18:41: Und dann integriert man einfach so gesehen sehr effizient die Halskostenabrechnung in die eigene Betriebskostenabrechnung.
00:18:49: Es ist
00:18:50: total Zeitersparnis, also wenn ich und deutlich weniger Fehler anfällig ne?
00:18:54: Also wenn man die Daten mehrfach eingeben muss... entstehen ja auch Fehler.
00:18:59: Erstens war es immer total nervig, weil's mich einfach gestört hat die Sachen zweimal in die Hand zu nehmen.
00:19:04: Zweitens ist ein Fehler eine potenzielle Fehlerquelle wieder mit da drin und das kostet halt auch einfach Zeit.
00:19:11: also spannendes nächstes Thema weil ich weiß dass du da die passende Lösung für hast Mietkontrolle.
00:19:19: Ich habe immer meine schöne Excel-Tabelle in der Vergangenheit gehabt.
00:19:22: Hab mir dann für jeden Monat eine neue Liste erstellt und bin dann mit einem Textmarker quasi, also hab' immer die einzelnen Mieteingänge beim gelben Textmarken markiert.
00:19:32: Und was mir dann aufgefallen ist wenn jetzt mal ein Mieter nicht die ganze Miete überwiesen hat sondern empfiehlt in zwanzig Euro Da musste ich das ja irgendwie nachhalten.
00:19:41: Äh, ich kriege ja von dem Mieter noch zwanzig Euro oder weiß ich nicht ein Geragenmieter hat meine Miete nicht gezahlt.
00:19:46: Dann musste ich ja im Prinzip das irgendwie in diese Exeliste integrieren und gucken dass sich das dann nächsten Monat wieder kontrolliere ob das Geld jetzt da ist Mahnung schreiben Und also jetzt mal so In die digitale Welt transformiert in der vernünftigen Software sowie du es eingerichtet hast.
00:20:03: Wie funktioniert da so eine Mietkontrolle?
00:20:04: wie viel Zeit brauchst du denn dafür?
00:20:07: Also wie funktioniert das?
00:20:08: Also?
00:20:09: wichtig vor allem ist tatsächlich, dass die Mieten erfasst werden würde ich sagen.
00:20:12: Die konkreten Zahlungsbedingungen also die Sollstellung sozusagen der korrekten Miete auch Betriebskosten und möglicherweise Heizkostenvorauszahlung, die monatlich mietvertraglich vereinbart sind.
00:20:24: Da ist die Brücke zum Mietvertragen.
00:20:25: das sollte klar sein was da eigentlich die Forderungssituationen ist eine klare Sollstellungenmonatlich die dann über eine saubere Buchhaltung in die Verrechnung der konkreten Zahnung gebracht wird.
00:20:35: Also klassischerweise sollte dieser ganzen Situation eine gute betriebliche Buchhaltung zugrunde liegen, im besten Fall an der doppelten Buchführung orientiert und das bedeutet dass du über die Sollstellung eigentlich in den Forderungsmanagement kommst weil du siehst was in der Kontierung passiert.
00:20:52: also wenn die Zahlung nicht der Sollstellungen entspricht siehst du Differenzen eigentlich unmittelbar und kannst dann sofort ins Forderungsmanagement einsteigen.
00:21:01: das ist sozusagen das direkte folgethema.
00:21:05: Natürlich muss man solche offenen Posten dann auch einigermaßen effizient mitführen können.
00:21:09: Das bedeutet, du hast in einer guten Buchhaltung natürlich ein offenes Postenmanagement wo man sich kumulativ wie offene Posten über die Zeit führt und da einem kein Eurocent durch die Lappen geht.
00:21:25: So gesehen hast du dann eben auch eine offene Postenliste möglicherweise Auch so ein kleiner Kreis zu der Übergangsfrage.
00:21:32: Im besten Fall kriegt man in einer Eigentumsübergabe Situation vielleicht auch aus der Buchhaltung eine offene Postenliste mit, damit man ad hoc sehen kann was denn konkret in den Mietzahlungen und Vollungsmanagement-Situationen ist.
00:21:43: Denn da ist es in die Buchhaltungen oder vielleicht auch eine schwierige schwer nachvollziehbare Buchhaltungeinsteigenzumission um zu gucken wo sind dann noch Posten?
00:21:51: Wo sind dann dann noch Abrechnungen denen nicht vollungsmöncheln wässig hinterherlaufen muss?
00:21:54: Ist ein wirklicher Schmerz.
00:21:57: Und über das Jahr gesehen, mit einer sauberen digitalen guten kaufmännischen Buchhaltung objektbezogen.
00:22:04: Das ist für mich immer sehr wichtig auf die Liegenschaft bezogen.
00:22:08: Hält man die Kontrolle sozusagen in der Echtzeit im monatlichen Forderungsmanagement?
00:22:14: Also wenn ich das mal so zusammenfasse... Wenn die Daten vernünftig im System einmal eingeflecht sind, kannst du quasi auf Knopfdruck per Schnittstelle zum Bankkonto sehen.
00:22:24: Hat der Mieter die Miete vollständig überwiesen?
00:22:26: Wenn ja wird quasi einen Haken hintergemacht.
00:22:28: wenn nein wird automatisch das Forderungsmanagement angepeilt und es wird ein Brief rausgeschrieben mit einer Mahnung hey bitte nochmal zwanzig Euro überweisen und Du hast dann automatisiert auch dass die Wiedervorlage sozusagen, dass du das ganze im nächsten Monat dann nochmal kontrollieren kannst.
00:22:43: Hat der Mieter mittlerweile das Geld bezahlt und siehst es dann auch sofort?
00:22:46: Ja genau also du kannst aus der konkreten buchhalterischen Situationen dann eben aus dem Mietkonto heraus den Abgleich machen.
00:22:55: Das sind dann auf digitaler Ebene nur noch ein Datenabgleich, den man nicht mehr händisch machen muss sondern was auch da keine Fehler kann.
00:23:03: Fehlerpotenzial mehr, weil die konkreten Daten wirklich verbindlich an einem Ort sind und nicht in verschiedenen Listen vorliegen oder ähnliches.
00:23:10: nichts Schlimmeres als mit unterschiedlichen Zahlenwerten zu agieren.
00:23:14: Und keine verbindliche Situation mehr zu haben das ist dann auch wirklich wirtschaftlich schädlich.
00:23:19: Das ist auch der Punkt wo dann durchaus auch mal Geld verloren gehen kann man da nicht genau aufpasst also im Endeffekt tatsächlich Aus den offenen Posten, die man aus dem Abgleich unmittelbar sieht.
00:23:32: Solchstellung zu Zahlung kann dann auch ein rechtsverbindliches Malungsmanagement gestartet werden.
00:23:41: Denn auch da, wenn man nicht Individualvereinbarungen mit einem Liter treffen kann, sollte man dann eben schauen dass man fristen ward.
00:23:47: Dass man im Endeffekt auch rechtliche Fristen wart um ganz am Ende bei größeren Zahlungsausfällen in der Lage zu sein Konsequenzen zu ziehen und nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben langfristig.
00:23:58: Aber auch Ratenzahlungvereinwahrungen brauchen eine Grundlage auf der man sie treffen kann.
00:24:03: Ja na klar!
00:24:04: Da muss man erstmal verstehen wie wo sind denn die offenen Posten überhaupt?
00:24:08: auf der Datenlage auch komfortabel und sicher vor allem Ratenzahlungsmanagement und Tückungspläne und so was machen.
00:24:16: Also an dieser Stelle finde ich ist auch noch ein Punkt, er fällt mir jetzt gerade im Gespräch mit dir ein Wenn ich eine Baufinanzierung für einen Kunden mache, der auch schon mal die ein oder andere Immobilie im Bestand hat.
00:24:28: Dann war es immer eine Herausforderung das ganze Unterlagenthema für diesen Kunden sauber aufzubereiten weil ich dem in der Regel ja immer auch ein Arbeitspaket mit nach Hause gebe und sage Ey!
00:24:38: Ich brauche nochmal aktuelle Mieter-Disten, ich brauche Grundbuchauszüge, ich Brauche Darlehensverträge und und und also ein Mehrwert in unserer Zusammenarbeit habe ich jetzt auch schon kennengelernt wenn wir meinen gemeinsamen Kunden hatten, der so eine größere größeren Immobilienbestand hatte.
00:24:53: Weiß ich, dass sich von dir auf Knopfdruck aktuelle Mieterlisten zur Verfügung gestellt bekommen habe sowie das ganze andere Unterlagenthema.
00:25:00: also ist definitiv auch einer der größten Mehrwerte einer digitalen Hausverwaltung wenn ich das mal so vorwegnehmen darf, dass ich einfach viel schneller in der Baufinanzierung agieren kann.
00:25:10: und gerade für einen Investor ist es ja häufig auch so ein Thema der Schnelligkeit ob er den Deal kriegt oder nicht und das ist mir definitiv aufgefallen.
00:25:18: die Unterlagen werden bankenkonform super bereitet.
00:25:21: Ich habe eine aktuelle Mieter-Liste, wo ich der Bank sofort mitteilen kann wie groß der Bestand des Eigentümers ist.
00:25:27: Ich hab das Unterlagenthema von deiner Seite aus über das Dokumentenmanagementsystem super gelöst.
00:25:32: Es macht schon Sinn die Sachen einmal zu digitalisieren damit man einfach Geschwindigkeit auf die Straße bringen kann und solche Sachen schneller abwickeln kann.
00:25:39: Absolut.
00:25:40: Schränkenum ist das ja ein positiver Nebeneffekt einer digitalen Datenlage, einer digitaler Ausverwaltung.
00:25:47: Was nicht nur die Sicherheit, dass die Daten im weitesten Sinne wirklich in Echtzeit funktionieren und man auch eine verbindliche Basis hat für alles was wirtschaftlich und auch in der Traktsituation verstehen möchte wie das Haus die Liegenschaft tickt sondern du kannst eben auch die konkreten Echt-Zeitdaten zum Zeitpunkt des Bedarfs aus dem System ziehen und eben zur Verfügung stellen.
00:26:10: Auf unterschiedlichen individuellen Kontext nehmen auch, je nachdem was du brauchst ob das jetzt einzelne Mieterhistorien sind oder ob das die gesamte Liegenschaft betrifft und entweder tatsächlich die konkrete Mietaliste oder die konkrete Übersichts-Mietertragssituation oder aber auch die gesamten Ertragssituation des Hauses.
00:26:30: dennoch ist eine Art der Abrechnung also dass tatsächliche Wesen zu verstehen bedeutet, die gesamte wirtschaftliche Situation der Liegenschaft zu haben und auch über eine saubere Buchführung übers Jahr zu führen.
00:26:43: Und dann am Ende eine Auswertung zu haben, die zum Zeitpunkt des Interesses klar sagt wie die Attragssituation des Hauses ist und wo es im Endeffekt noch noch ja Regulierungsbedarf oder im Endeffen auch noch Eingriffsbedarfs gibt.
00:27:00: Das ist tatsächlich so.
00:27:01: das entsteht für mich immer aus transparent und sauber geführten kaufmännischen Buchhaltung, wie objektbezogen ist heraus oder die wir ja eigentlich auch gerade sprechen.
00:27:11: Dazu kommt das Dokumentenmanagement im weitesten Sinne weil alle Peripheriedokumente wenn sie digitalisiert sind, wenn sie vorliegen, sind sie schnell verfügbar und können eben auch am Ort des Geschehens zugänglich gemacht werden und geteilt werden müssen auch nicht erst noch aus Ordnern gesucht werden.
00:27:27: Ja, und das ist einfach nur Zeitverschwindung.
00:27:30: Und auch das ist wieder fehleranfällig.
00:27:32: Auch da gibt es Standards der digitalen Übermittlung.
00:27:35: Na klar!
00:27:36: Ich kann den Ordner in die Hand drücken wo du dann selber die Dokumente raussuchst.
00:27:40: Kostet
00:27:40: viel Zeit oder ich kann dir eine strukturierte sozusagen digitale Situation zeigen wo zugeordnet zur Liegenschaft vielleicht sogar zugeordnet zu den entsprechenden Mieternummern verfügbar sind, die du brauchst.
00:27:57: Das gehört in meinen Augen zur digitalen Hausverwaltung einfach mit
00:28:01: dazu.".
00:28:02: Also der Mehrwert, der daraus ja auch entsteht ist nicht nur Eigentümer-Hausverwalter – die Kommunikation in der Richtung sondern ich finde Das, was ich gerade sagte auch mit der Bank.
00:28:13: Also wenn derjenige nochmal etwas Neues kaufen möchte.
00:28:16: Jetzt geht es aber noch weiter.
00:28:17: also mindestens einmal im Jahr sollte der Investor ja mal mit seinem Steuerberater zusammensitzen und dort auch das Steuerthema miteinander besprechen.
00:28:25: da ist ja diese digitale Buchhaltung auch super vorbereitet weil man dann dem Moment dem Steuerberat auch auf Knopfdruck die Sachen zur Verfügung stellen kann.
00:28:33: Ich kann mich noch in meine Anfangszeiten erinnern, da bin ich mit einem Ordner zum Steuerberater gelaufen.
00:28:38: Irgendwann habe ich ihm mal eine digitale Ordnerstruktur zur Verfügung gestellt die aber natürlich auch komplett durcheinander also in seinen Augen war.
00:28:46: für mich war das alles total gut sortiert.
00:28:48: aus Sicht des Steuerberaters war das nicht so.
00:28:50: heute läuft das zum Glück anders.
00:28:52: Aber natürlich ist es auch ein Thema gewesen.
00:28:55: Und was ich auch spannend finde, wie oft ist das so?
00:28:57: Wenn man mal eine größere Sanierung plant oder so und dann kommt der Handwerk kaum die Ecke.
00:29:02: Ja, hast du mal ein paar Grundrisse um Maßangaben?
00:29:04: Ja klasse!
00:29:05: Wenn man das nicht vernünftig digital irgendwo hinterlegt hat, dann gehe ich auch wieder zum Ordner und hole mir da die Sachen raus und sucht die Dinge.
00:29:12: und so wenn man es einmal vernünftig aufbereitet hat, ist glaube ich da auch das Thema Schnelligkeit hinter dass man dann die Sachen einfach schnell den Handwerk ganz zur Verfügung stellen kann.
00:29:21: Ja
00:29:21: absolut also das ist wirklich eine wichtige Sache.
00:29:25: Ich kann nur empfehlen, diese Daten so vollständig wie möglich und auch so früh wie möglich zu errohieren.
00:29:30: Dass man da einen guten Bestand hat, dass man solche Fragen, die du sie gerade beschreibst, schnell beantworten kann.
00:29:35: Akut oder ad hoc in der Situation im besten Fall damit da gar keine Zeitstau entsteht.
00:29:40: Bis jetzt die Antwort an die Bank ist oder die Antwort auf den Steuerberater mit dem Handwerker.
00:29:44: Das sind alles reale Szenarien, wo man schnell im besten Fall mit digitalen Daten reagieren kann und auch Verbindlichkeit herstellen kann weil es eben keine fünf verschiedenen kopierten Varianten sozusagen des Objekts gibt sondern eine verbindliche Bezugssituation der Daten besteht sowohl in der Buchhaltung als auch in Dokumentenmanagement.
00:30:03: das ist schon ein wichtiger Vorteil.
00:30:06: Übergabe an den Steuerberater das ist etwas ganz Schönes.
00:30:09: auch Wichtiges gesagt.
00:30:11: Man kann, wenn der Steuerberater da Interesse daran hat und wenn das Möglichkeiten bestehen heutzutage auch die IT-Infrastruktur der Hausverwaltung mit der IT des Steuerberaters dativ klassischerweise koppeln.
00:30:25: Weil natürlich ist es so dass man eigentlich so eine Art Schattenbuchhaltung macht.
00:30:30: also du hast eine Steuerbuchhaltungen für deine betriebliche private wie auch immer Situationen.
00:30:34: die machst du klassischer Weise mit deinem Steuerberator zusammen.
00:30:37: Der Immobilienverwalter macht aber eigentlich ja objektbezogen auch schon immer eine buchhalterische Arbeit für dich.
00:30:44: Im besten Fall kann man diese ganzen Kostenkonten und auch Belegführungen digital übergeben, da gibt es Möglichkeiten aus der immobilen Verwaltungssituation heraus digital überschritt Stellen an Datef zu gehen und dem Steuerberater diese Daten zur Verfügung zu stellen so dass er einfacher in seine steuerliche buchhalterische Arbeit diese Daten integrieren kann.
00:31:07: Es wird immer so sein, dass man unterschiedliche Kontierungen hat das der Kontenrahmen anderer ist.
00:31:12: Das ist auch gar nicht das Problem.
00:31:13: Man muss nur die Struktur der Immobilie sozusagen einmal mit der struktur der betrieblichen Steuerbuchhaltung synchronisieren und hat dann eigentlich eine gute jährlich wiederholbare Übergabe Situation, die einen natürlich von großen Ballast befreit oder vielleicht sogar steuerbereiterliche Tätigkeit ersparen kann.
00:31:33: Da spart man dann möglicherweise wieder Geld.
00:31:35: Das ist auch ein Thema, was immer mehr kommt glaube ich.
00:31:38: also da wird man in Zukunft glaube ich schöne spannende Möglichkeiten finden.
00:31:42: Ich weiß das Datev mit digitalen Produkten da ganz gut arbeitet und da kann man glaube ich darauf hoffen dass in Zukunft sogar noch schönere spannendere Austausch-Szenarien entstehen so dass man den mobilen Bestand und die entsprechenden kaufwähnische Buchhaltung nicht doppelt und reifert macht.
00:32:00: Ich habe
00:32:00: gerade noch so dran gedacht, wo du das so sagst wie ich anfangs wenn ich Objekte gekauft habe.
00:32:05: Achte ich immer darauf, dass ich in den ersten drei Jahren die fünfzehn Prozent Grenze nicht überschreite.
00:32:10: Das heißt also, ich habe auch anfangs immer mir meine Exelisten gemacht pro Objekt und hab dann immer schön aufgeschrieben wie viele Sanierungskosten ich da pro Objekte gehabt habe.
00:32:19: Und ja ist natürlich auch ein charmanter Mehrwert, denn so eine digitale Ausverwaltung bietet das man da nicht fünf Exelsten irgendwie miteinander führen muss sondern man hat eine Datenbasis wo man sowieso die Rechnungen erfasst.
00:32:31: Also sag mal Du hast es gerade schon angesprochen, Schattenbuchhaltung.
00:32:35: Es bringt ja nix fünf verschiedenen Exelisten, fünfmal die gleichen Dateneingaben irgendwo zu machen wenn man die Möglichkeit hat über so ein vernetztes System einfach einmal die Daten sauber einzugeben wieder Zeitersparnis zu haben bessere Übersicht zu haben.
00:32:48: also ich glaube das bringt das ganze ganz gut auf den Punkt was da die digitale Hausverwaltung ausmacht.
00:32:53: Das ist wirklich der wesentliche Punkt eigentlich weil auf der digitalen Datenlage kann man Probleme lösen sozusagen.
00:33:00: Man kann unterschiedliche Anforderungs-Szenarien bedienen, einfach weil man mit einer verlässlichen verbindlichen transparenten Datenlage diese Auswertungen gestalten kann.
00:33:11: und du hast recht also die Betriebskosten eines Hauses, was so klassischerweise mit der jährlichen Abrechnung in Verbindung gebracht wird.
00:33:18: Das ist ja nur eine Seite der gesamten buchhalterischen Liegenschaftsverwaltung.
00:33:23: also eine gute digitale kaufmännische Buchhaltung ist in meinen Augen eben eine vollständige digitale Buchführung über die Liegschaft hinweg wo eben alle kosten und auch Ausgaben und Einnahmen, also Ausgabe- und Einnahmesituationen buchhalterisch erfasst wird.
00:33:40: Und man eben nicht nur die Betriebskostenabrechnung mieterorientiert raus gibt oder auswertet sondern ganz am Ende eben auch Kostensituation der gesamten Liegenschaft analysieren kann.
00:33:51: Daraus ergibt sich die Möglichkeit, diese Entstandsetzungs- und Instandhaltungskosten auch Modernisierungskosten jeweils auszuwerten.
00:33:58: Und zu gucken wo ist man?
00:33:59: Wie viel im Verhältnis zum Wert der Immobile?
00:34:02: du hast sie fünfzehn Prozent angesprochen das war ja auch immer wieder ein spannendes Thema was du mir auch irgendwie präsent gemacht hast da klar zu sehen wie weit ist man an dieser Grenze?
00:34:12: droht man sie zu reißen oder hat man noch Spielraum?
00:34:14: das lässt dich eben als Auswertungen aus der digitalen Buchhaltung begreifen.
00:34:19: Und ja, darüber hinaus natürlich auch eine gesamte Ertragssituation der Liegenschaft am Ende des Jahres aber auch bei Bedarf unterjährig.
00:34:29: Auf
00:34:29: Knopfdruck quasi ne?
00:34:31: Ja also ich merke schon wir beide könnten jetzt hier wahrscheinlich noch stundenlang weiter reden weil das Thema Hausverwaltung ist tatsächlich gerade im Investment Bereich für mich natürlich auch mega spannend und es hat halt Also ganz viel auch mit der Ertragssituation so eine Immobilie zu tun.
00:34:46: Wenn das nicht vernünftig strukturiert ist, dann können Mieterträge untergehen.
00:34:50: da kann auch mal so ne fünfzehn Prozent Hürde gerissen werden.
00:34:53: also im Prinzip ist dieses Hausverwaltungsthema kein Nebenthema sondern für mich eins als Investment schon eines der Hauptthemen weil wenn man sich da irgendwo verkalkuliert und seine Zahl nicht im Griff hat Dann kann so ein Thema aber ganz schnell teuer werden Und ja mich als Investor dann am Ende meine Rendite kosten und dafür mache ich das ganze.
00:35:12: Ja dass ich am Ende des Tages mit den Immobilien Geld verdienen kann und deshalb finde ich es eine saubere Hausverwaltung da total wichtig.
00:35:20: Also, ich würde vielleicht folgendes vorschlagen... weil wir jetzt hier noch so viel weiter reden könnten.
00:35:25: Ich würde vorschlagen, ihr lieben Zuhörer da draußen vielleicht stellt ihr einfach mal ein paar Fragen die euch in dem Zusammenhang interessieren würden?
00:35:32: Die der Matthias hier vielleicht für euch nochmal beantworten könnte.
00:35:36: dann würde ich dich gerne nochmal ins Interview holen und vielleicht haben wir ja dann nochmal ein anderes Thema über das Versprechen können wo das Ganze nochmal etwas vertieft wird.
00:35:44: aber das soll natürlich nur nicht nur dass sein was uns beide hier interessiert sondern das was unsere Zuhöre interessiert.
00:35:49: also schreibt uns einfach mal kommentiert das ganze hier und lasst uns daran teilhaben, was euch in Zukunft interessieren würde.
00:35:56: Und an der Stelle möchte ich nochmal kurz die Brücke schlagen zum Anfang des Gesprächs.
00:36:00: Wir haben am Anfang das Gespräch darüber geredet, was man für Unterlagen mitbringen sollte wenn man die Immobilie erwirbt.
00:36:09: An dieser Stelle ist mir noch der Hinweis eingefallen dass man auch im Notarvertrag schon natürlich darauf hinweisen sollte wie man mit den Nebenkostenabrechnungen unterjährig umgeht.
00:36:19: Dazu habe ich in Zukunft noch einen neuen Interviewpartner mit dabei, nämlich ein Notar der uns da auch nochmal ein paar Einblicke gewähren wird.
00:36:27: Welche Sachen es daher zu beachten gibt beim Kauf einer solchen Immobilie und da werden wir auch noch mal spannende Fragen stellen können.
00:36:35: also vielleicht wenn ihr da auch schon Themen habt gerne nochmal kommentieren und dann werden wir das an den Notar direkt weiterleiten.
00:36:41: Vielen Dank, Matthias, dass du heute mit dabei warst.
00:36:43: Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich glaube es waren ein paar Mehrwerte für unsere Zuschauer dabei.
00:36:47: Und dann sehen wir uns im nächsten wahrscheinlich noch einen zweiten Podcast hinter mir.
00:36:52: Ja super Marc!
00:36:53: Also vielen Dank für die Gelegenheit, danke fürs Interesse und auch Danke an deine Zuschauer.
00:36:58: Alles klar bis bald!
00:36:59: Tschüss.
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