#028 Interview mit dem Viva con Agua Gründer Benjamin Adrion
Shownotes
Herzlich willkommen zu einem spannenden Interview mit Benjamin Adrion, dem Gründer von Viva con Agua.
Doch diesmal widmen wir uns einem anderen Aspekt seines beeindruckenden Engagements: Nachhaltige Investments.
Benjamin Adrion hat nicht nur eine weltweite Bewegung zur Förderung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser ins Leben gerufen, sondern setzt sich auch leidenschaftlich für nachhaltige Investitionen ein.
In diesem Interview tauchen wir ein in die faszinierende Welt der nachhaltigen Investments und erfahren, wie Benjamin Adrion es geschafft hat, eine Verbindung zwischen sozialem Engagement und finanzieller Nachhaltigkeit herzustellen.
Freut euch auf inspirierende Einblicke und wertvolle Erkenntnisse, die uns helfen, die Zukunft des Investierens in einer nachhaltigen Welt zu gestalten.
Viel Spaß beim Zuhören!
Hier geht es zu Viva con Agua: https://www.vivaconagua.org/
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00:00:01: Herzlich willkommen zum R&G Zeit für Neues Immobilien und Investment Podcast.
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zur neuen Podcastfolge R&G Zeit für Neues Immobilien- und Investmentpodcast.
00:00:20: Heute wieder mit einer spannenden Interviewfolge, mit dem Benjamin Adryon der Gründer der Firma Viva
00:00:27: Con Aqua
00:00:28: vielleicht im ein oder anderen bekannt als Unternehmer aber auch als Immobilian Investor mit einem ganz besonderen Gedanken dahinter.
00:00:36: Hallo lieber Benjamin schön dass ich heute ein paar Fragen stellen darf!
00:00:40: Guten Tag moin moin.
00:00:42: Ja, vielleicht hat dein Name, also ich glaube ursprünglich mal in der Fußballwelt irgendwo angefangen.
00:00:48: Also bis irgendwann als Fußballer gestartet, glaube ich.
00:00:51: Daher könnte dich der ein oder andere noch kennen?
00:00:54: Es ist richtig ausgebildet beim VfB Stuttgart dann am Ende beim FC Sankt Pauli gelandet und ja etwa sechs Jahre als Profi mein Geld verdient wenn man das so sagen
00:01:06: will.
00:01:07: Und wie ist dann der Umschwung gekommen?
00:01:09: Also, wie ist das Thema umgeschwingt?
00:01:11: zum Unternehmer-Ton?
00:01:12: Es gab aus diesem FC Sankt Pauli Engagement heraus.
00:01:16: Da gab es bei uns.
00:01:17: in den zwei Tausend Fünf haben wir ein Trainingslager gemacht auf Kuba.
00:01:19: Das ist jetzt also achtzehn Jahre her und in dem ... In der Zeit nach diesen Trainingslagern auf KUBA kam es zu der Idee Viva Con Agua was eben als spontane Schnappzi die damals gestartet ist und jetzt seit achtzehnten Jahren nicht begleitet.
00:01:35: Damals war's.
00:01:35: Das ist natürlich ein gemeinsiger Verein, das ist immer noch der Kern von allem was wir tun.
00:01:40: Es geht am Ende immer um Wasser für alle und das ist der Purpose unserer DNA.
00:01:49: Und damit haben wir damals gestartet mit dem ersten Wasserprojekt auf Kuba und der Idee, alle können mitmachen.
00:01:54: Hauptsache es bringt Freude!
00:01:57: All Profit statt Non-Profit war und ist die Ansage.
00:02:01: Und dann ging die Welle einfach immer weiter, wie das manchmal passiert mit so Grasloots Bewegungen, die sich irgendwann selbstständigen.
00:02:08: Die erste Unternehmung haben wir in den Jahr im Jahr zwei Tausendzehn gemacht aus Wienbock & Aqua.
00:02:11: Wasser kennen ja auch vielleicht ein paar Leute, die das trinken.
00:02:17: Das war eigentlich dann das erste echte Social Business.
00:02:20: Kannst du da einmal kurz sagen was die Besonderheit bei eurem Projekt ist, also Viva con Agua?
00:02:27: Die Besonderheit des Vereins ist sicherlich die oder von der gemeinnützigen Seite von Viva Con Agua oder dem Gemeinnützen Kernen von Vivo Con Agwa.
00:02:35: Dass wir das soziale Engagement mit Freude verbinden wollen und dass wir auch junge Leute inspirieren wollen mitzumachen eben nicht nur die klassische Spenderziehgruppe ab sechzig sondern auch junge Menschen über Musik, Kunst und Sport Und einem guten Gefühl soziales Engagement vermitteln wollen und nicht nur schlechtes Gewissen oder irgendwie erhobener Zeigefinger, sondern das einfach mit positiven Emotionen verbinden wollen.
00:03:03: Das ist eigentlich der Kern von Viva Con Aqua dass wir da auf der einen Seite eben konkrete Wasserprojekte unterstützen aber das vielleicht etwas anderes tun als es viele andere Organisationen
00:03:13: machen.
00:03:14: Wenn man es einfach beschreiben möchte, kann ich mir so vorstellen ihr verkauft Wasser.
00:03:20: Etwas nachhaltiger sage ich jetzt mal.
00:03:22: das Wasser ist vielleicht ein paar Cent teurer als eine normale Flasche Wasser aber mit dem überschüssigen Gewinn sozusagen.
00:03:30: da wird nicht der Unternehmer reicher durch sondern das Geld wird für gemeinnützige Projekte investiert.
00:03:35: Du redest jetzt konkret ja über das Mineralwasser.
00:03:38: Bei mir war es die meisten Aktivitäten von Viva Con Acqua ist der gemeinnützige Verein, all die Musikveranstaltungen und Kulturveranstaltung, die ehrenamtlich in ihren Städten...
00:03:45: Also das sind Festivals und so alles was drumherum im Prinzip passiert.
00:03:49: nicht die reine Wasserverkaufs?
00:03:51: Handbecher sammeln auf Musikfestivals richtig Spendenläufe Kunst Galerien Sie stellen das Turnier.
00:03:59: You name it!
00:04:01: Ganz viel ehrenamtliches Engagement.
00:04:02: in etwa über fünfzig Städten gibt es Ehrenamtliche Crews von Viva Con Agua, das ist der Kern.
00:04:07: Ja, das
00:04:09: Produkt kam später.
00:04:10: Das Produkt ist immer nur daneben.
00:04:12: Das ist der Unterschied!
00:04:13: Es ist nicht zuerst das Produkt und zuerst die GmbH- und zu erstes Geschäftsfundelle, zuerst sind die Community, zu erst sind die kreativen Ideen – das ist der Kern, das ist den gemeinnützigen Kern von New York Aqua.
00:04:23: Daneben haben wir jetzt ein Wasser, daneben haben es andere soziale Geschäftsfundelle, die so langsam eben auch noch weiter entstehen.
00:04:32: aber... Der Kern ist die Aktivität der Unterstützerin im gemeinnützigen Bereich.
00:04:38: Und dann ist das war also andere haben ein Unternehmen und machen irgendwie CSR oder haben irgendwie noch nebenher einen Verein, wo sie die unternehmerischen Erlöse spenden?
00:04:45: Das ist bei uns nicht so.
00:04:47: es gab fünf Jahre lang gar keine GmbH.
00:04:49: Die ersten zwei tausend fünf bis zwei tausends zehn gab es nur den Verein in Deutschland später in der Schweiz in Österreich So Dann heutzutage gibt's ja auch in Uganda und in Südafrika.
00:05:00: Also Es Ist eine internationale Community von Ehrenamtlichen, von Engagierten.
00:05:04: Von Menschen die den Gemeinschaft vorantreiben Musiker Künstler Sportlerin auf mittlerweile der ganzen Welt aber international.
00:05:13: das ist der Kern des Ökosystems.
00:05:16: und auf der Basis kam dann irgendwann mal die Idee eines Mineralwassers.
00:05:23: Und da ist es eben egal ob im Mineralwasser oder in anderen Geschäftsmodellen.
00:05:28: Die sind mehrheitlich in Händen von gemeinnützigen Organisationen.
00:05:31: Die GmbH-Struktur ist so aufgebaut, dass die mehrheitlichen Hände von gemeinnetzigen Organisationen namentlich Viva Con Aqua liegen.
00:05:38: Es ist nicht so das es mir gehört.
00:05:40: wir verkaufen uns ein bisschen teurer und was wird gespendet?
00:05:43: Nicht so oberflächlich!
00:05:45: Es ist strukturell verankert.
00:05:47: Die gmbh jetzt im Fall die Mineralwassergmbh, die gehört zu sechzig Prozent Viva con Aqua Stiftung und Verein.
00:05:54: Das heißt es ist strukturell verankerd auch langfristig dass die strategischen Entscheidungen, das aber auch die Wertentwicklung oder die Gewinne mehrheitlich in die Gemeinnützigkeit fließen und es immer letztendlich dafür gesorgt ist, dass die Interessen der Gemeinnötzigkeit im Vordergrund stehen.
00:06:12: Das ist auf Geschäftsmodellebene die Neuigkeit.
00:06:16: so jetzt haben wir hier auch mit vierzig Prozent Investorinnen dabei.
00:06:20: Und diese InvestorInnen haben jetzt in dem Fall eben auch sich entschieden alles was dort an an Revenue bei den Investoren, also an Return und Invest beim Investoren wieder zurückkommt.
00:06:34: Dass sie das wieder reinvestieren in soziale Geschäftsmodelle.
00:06:39: Das heißt bei der WasserGmbH ist so dass die Gewinne auch gar nicht selbst die Gewinn der Investorinnen gar nicht mehr aus der Gesellschaft rausnehmen sondern wieder reininvestieren in neue Projekte, in neue Ideen.
00:06:50: und somit sind hundert Prozent der Gewinner aus der Viva Con Acqua-Gesellschaft Mineralwasser GmbH, also werden wieder dem sozialen Kreislauf irgendwie zugeführt.
00:07:00: Und das ist ein entscheidender Unterschied weil es gibt viele andere soziale Geschäftsmodelle die auch legitim sind aber die gehören einem Unternehmer und der entscheidet nach wieviel will ich spenden?
00:07:12: oder ja sie sind am Ende trotzdem private Organisation.
00:07:17: Das ist bei uns anders.
00:07:18: Es sind Wirtschaftsorganisationen GmbHS die aber mehrheitlich der den gemeinnützigen Organisationen folgen.
00:07:26: Ich persönlich habe all die Dachen aufgebaut im Social Business Bereich, habe nirgends nur ein einziges Prozent Beteiligung.
00:07:32: Das ist die Philosophie, die wir fahren!
00:07:35: Total spannend.
00:07:35: Also aus meiner Wahrnehmung heraus muss ich sagen die ersten Berührungspunkte, dass ich Viva Con Agua als Konsument sozusagen wahrgenommen habe war tatsächlich irgendwann mal über das Mineralwasser und dann auf dem Label sozusagen mal nachgelesen.
00:07:50: kannte ich noch nicht die Wasserflösche ist jetzt kein Grollsteiner oder irgendwie was gewesen.
00:07:54: was steckt dahinter?
00:07:55: Und dann bin ich über einem Kollegen irgendwann den Philipp mal da dran gekommen, dass er gesagt hat steckt ein bisschen mehr hinter und habe dann erstmal gesehen was da überhaupt alles so viele Projekte und gemeinnützige Tätigkeiten tatsächlich hinterstecken.
00:08:09: Aber der erste Berührungspunkt für mich als Konsument war tatsächlich die Mineralwasserflasche damals.
00:08:14: Das geht ja vielen so.
00:08:16: Das ist auch absolut richtig und legitim, dass wir hier einfach verschiedene Touchpoints schaffen.
00:08:22: Wir wollen eben nicht nur in unser Bubble-Fischen und die einen kommen auf uns bei was das ich unsere aktuelle Geschäftsführerin, witzigerweise hat uns kennengelernt als sie in der Schule damals vor zehn Jahren Erdbeeren gesammelt hat für Viva Calacva.
00:08:40: Das heißt, die hat Erdbeeren gesammelt.
00:08:44: Die Funtraising gemacht in der dreizehnten Klasse und heute ist sie die Geschäftsführerin von Viva Conacva.
00:08:48: Man kann uns also auf der Schule über den Weg laufen.
00:08:50: Du kannst uns bei Instagram auf dem Weg laufen das kann dir aber auch passieren dass du dich auf ein Festival mit Pfandbecher jemand nach einem Pfandbäcker fragt oder du halt das Wasser trinkst.
00:08:59: In Zukunft ja noch viele.
00:09:00: oder wir haben auch Klopapier Mit Gold Eimer und so.
00:09:03: Also es gibt einfach verschiedene Touchpoints, wo man die Möglichkeit hat mit uns in Kontakt zu kommen.
00:09:08: Das Ziel ist aber immer das es nicht bei dem Produktkauf bleibt sondern dass man darüber hinaus vielleicht noch andere Dinge mit einbringt in das Ökosystem.
00:09:17: sowie du jetzt mit dem Podcast ja?
00:09:19: Und das heißt die Idee ist ja dann zu sagen hey Du kannst halt noch mehr machen wenn Du Lust hast.
00:09:24: So kann auch bei dem reinen Produkt kauf bleiben niedrigschwellig völlig in Ordnung Selbst wenn du nicht weißt, da ist was Besonderes dahinter.
00:09:32: Das Wasser hast du schon gekauft?
00:09:34: Auch gut!
00:09:35: Oder du guckst dir das an und gehst dahin.
00:09:37: Du klickst den Link und bist übermorgen tief involviert also von diesem low in Wolfen bis zu high in Wolfe alles ist möglich bei Viva Con Aqua weil es steht eben so viel mehr hinter diesen Produkt.
00:09:48: ja Es ist eine.
00:09:50: Deswegen für mich ist das Produkt immer manchmal sagen flüssiger Flyer.
00:09:53: Für mich ist es wie ein Blitzerbleiter Da schlägt die Energie ein und dann lenken wir sie so gut wie es geht in unser Ökosystem.
00:10:01: Total intelligent gemacht, ich sag jetzt mal zeitgemäß irgendwie.
00:10:06: Es trifft genau den Kern der Zeit, das macht aufmerksames Scheifbewusstsein.
00:10:12: Ich finde das ganze Prinzip was dahinter steckt total spannend Den Gedanken, also das war auch der Grund warum ich gerne eine Podcast-Folge mit dir machen wollte.
00:10:22: Mein Thema ist ja überwiegend Immobilien oder Investments.
00:10:26: Jetzt haben wir bei dir die coole Story eigentlich mit einem wahnsinnig interessanten Immobiliumprojekt was da gerade in Hamburg passiert.
00:10:34: Möchtest du da vielleicht einmal so einen groben Abriss geben?
00:10:36: Was steckt dahinter?
00:10:38: Kurze Info in eigener Sache!
00:10:39: Wenn ihr gerade auf der Suche nach der passenden Immobilien seid, dann meldet euch unbedingt in unseren kostenlosen Emo-Club an.
00:10:47: Dort werdet ihr einen Strategieberater zu eurer Seite gestellt bekommen, der mit euch gemeinsam die Suchfunktion in den Portalen aktiviert.
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00:11:03: Der Strategieberater wird euch auch dabei unterstützen, die Besichtigungstermine optimal vorzubereiten und euch mit entsprechenden Finanzierungszertifikaten auszustatten.
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00:11:36: Ja es ist ein Projekt das ich jetzt seit sieben Jahren bier natürlich aber ich auch federführend.
00:11:42: jetzt einfach seit siebem jahren mit begleiten und vorantreiben.
00:11:49: Jetzt, tatsächlich Ende des Jahres wird es fertig.
00:11:51: Ja also so, deswegen ist schon was besonderes im stillen Kämmerlein teilweise vorbereitet und endlich ist es soweit.
00:11:59: Wir bauen ein Hochhaus am Hamburger Hauptbahnhof und machen da rein einen Gasthaus, manche würden sagen Hotel.
00:12:08: Da ist auch unser Büro nachher drinne also Office Playground.
00:12:11: das wird ein tolles Restaurant geben.
00:12:12: es gibt eine abgefahrene Bar auf der Dachterrasse.
00:12:15: so einfach heftig!
00:12:16: Das ist eigentlich Stadtentwicklung soziale Stadtentwickelung wenn man so will.
00:12:22: Und wir entziehen das Haus im Spekulationsmarkt.
00:12:24: Das Haus gehört zu siebenundsechzig Prozent of Iwakonakwa, dass das Hochhaus über unseren Tod hinaus toi-toi-toi brunnenbaut.
00:12:32: Wir sagen es ist ein Haus, das Brunnen baut, bevor's überhaupt gebaut ist, weil bereits bei der Grundsteinlegung konnten wir Steine verkaufen in Bärde, so Backsteine haben wir verkauft für dreißigtausend Euro sehr witzig und ja und konnten da schon die Projekte von Iwakanakwa unterstützen.
00:12:51: Das ganze Haus steht mit der Vision Wasser für alle.
00:12:55: Und auch hier wieder von dem Haus gehört, wie Viva Con Acqua.
00:12:59: siebenundsechzig Prozent obwohl wir Null Euro dafür ausgegeben haben das gesamte Eigenkapital was da für Not ist es wichtig?
00:13:06: kein einziger Spenden sind von Viva con Acqua steckt in diesem Haus.
00:13:10: Das ist sehr wichtig weil wenn irgendjemand etwas anderes sagt dann stimmt das nämlich nicht?
00:13:14: Sehr leicht an zu sagen hoch aus.
00:13:15: Wie können die nur meine Spende und so weiter Stimmt nicht!
00:13:18: Ist nichts richtig.
00:13:20: Es gab auch Leute, die im Fernsehen gesagt haben, dass Geld aus unseren Wasserflaschen in diesen stimmt nicht.
00:13:25: Es ist gar kein Geld von Vivacon Aqua in diesem Bings.
00:13:29: Es sind Investorinnen und Neunzehn jetzt aktuell an der Zahl, die das notwendige Eigenkapital in Höhe von fünf Komma Fünf Millionen Euro aufgebracht haben.
00:13:37: Das sind alles Privatpersonen unsere Freunde und Freunden von Mitra Kassai bis Jan Delay von Bella B bis Max Kruse von Kevin Kurani bis Tim Meltzer von den Miniatur Wunderland Brüdern zu Saskia Bauer vom Bauverlag.
00:13:50: Also, einzelne Privatpersonen die sagen ich gebe die Kohle hundert Prozent von dem EK was wir brauchen.
00:13:58: Wir haben aber nur dreißig Prozent am Unternehmen.
00:14:01: Das ist der Deal.
00:14:02: das geht weil wir natürlich dieses Grundstück mitgebracht haben wie Vakun Akbar hat das Grundstuck mitgebracht.
00:14:09: also das heißt Hat das Kommitment der Stadt Mitgebracht uns dieses Grund Stück für etwas günstig verdeutlich günstiger also zu überlassen.
00:14:17: Das heißt, wir haben hier einen Grundstücksvorteil mitgebracht.
00:14:20: Wir haben eine Bank mitgebrach die Umweltbank.
00:14:23: Die sagt ihr kommt mir nicht mal fünfzehn Prozent Eigenkapital aus also die verstanden hat dass unser EK Anteil klein sein muss um den Anteil der Gemeinnützigkeit zu maximieren.
00:14:34: das haben wir mitgebrochen und wir bringen natürlich einfach auch das Konzept die Marke und die Bedingungen.
00:14:39: was wir gesagt haben ja das ist das ist der Deal Ja?
00:14:42: Und natürlich rechnen wir das auch für die Investorinnen aus so sagen pass mal auf Ihr müsst, ihr dürft das erste in fünfzehn Jahren nach Eröffnung erst verkaufen.
00:14:52: So, ihr müsst also langfristig dabei bleiben.
00:14:55: Aber wenn ihr in fünf Zehn Jahre theoretisch das verkauft, dann könnt ihr für euch daraus ein Schuh werden?
00:15:01: Es gibt keine Fixerendiete und es gibt keine versteckten Fallstricke.
00:15:05: Es gibt eine Absicherung im Worst Case.
00:15:07: Wenn wir verkaufen müssen kriegen die Investoren zuerst ihr Geld zurück mit einer Verzinsung von vier Prozent.
00:15:12: aber Wir wollen ja gar nicht verkaufen haben auch kein Interesse daran ist auch wirtschaftlich nachteilig für uns.
00:15:17: Oder, naja nicht wirklich nachteillig aber nicht wirklich Vorteile.
00:15:21: also so die... Es ist kein Case den wir denken wir wollen es langfristig behalten.
00:15:26: nur sollten wir es verkaufen müssen aus irgendwelchen Gründen dann kriegen sie zuerst ihr Geld zurück.
00:15:30: das wäre unfair wenn die quasi nur ein Drittel haben alles bezahlen nur ein drittel haben übermorgen verkaufen muss und wir kriegen dann zwei Drittel.
00:15:37: das wäre ja unfair.
00:15:38: das heißt es gibt eine Absicherung des Kapitals für den worst case.
00:15:42: es gibt ne langfristige Kapitalerhaltungsperspektive, leichter Rendite auch Rendite Perspektive wenn alles gut läuft.
00:15:50: Aber erst langfristig in fünfzehn Jahren also sechzehn um genau zu sein ab jetzt.
00:15:54: Also es ist ein ausgewogenes Modell.
00:15:58: was heißt Ausgewogen?
00:15:59: Es ist ein für die Gemeinnützigkeit sehr optimiertes Modellen und natürlich Auf Basis des Commitments, dass die Leute sagen ich will wie wir knackbar damit unterstützen.
00:16:09: Die Gemeinnützigkeit spielt für mich eine wichtige Rolle.
00:16:12: das Netzwerk was dahinter steckt spielt für meine wichtige Rolle.
00:16:15: Das die Verrücktheit dieses Projekts und das Modell spielt eine Rolle Und Kapitale Haltung.
00:16:21: mein Geld wird nicht weniger.
00:16:22: Ich habe hier ein Investment eines Hochhauses in Hamburg.
00:16:26: Ja das geht erstmal nicht weg.
00:16:29: Und ja, und das ist erstmal diese Hausseite.
00:16:32: Und auf der anderen Seite sind wir dann eben in der gleichen Konstellation auch beteiligt beim Gasthaus an dem Mieter sozusagen von der ganze.
00:16:41: Das ist dann die operative Seite.
00:16:43: Hier haben wir noch ein Hotelbetreiber mit dabei Heimathafenhotels so dass also jetzt hier der Beginn gemacht wird in einer Gasthaus-Hotelkonstellation.
00:16:52: Und das geht los im November diesen Jahres und es wurde abgefangen.
00:16:55: Also ich habe die ersten Bilder gesehen in deinem Social-Media-Kanal und war echt schwer beeindruckt von der Größe des Projekts, ein Hochhaus.
00:17:04: Das kann von bis zu sein aber es ist schon kein kleines Hochhaus, das
00:17:08: ist schon ein ordentliches Gebäude?
00:17:09: Ja, aber es is schon eher ein kleines Großhaus muss man schon sagen.
00:17:12: also wir sind hoch, wir sind höher als die anderen.
00:17:14: Ich glaube man könnte auch niedriger sein um schon Hochhaus zu sein an den deutschen Gesetzen Aber wir sind von der Grundform schon sehr klein.
00:17:25: Das Grundstück wurde in einer Ausschreibung vergeben mit einem anderen Grundstuck nebenan, weil die Stadt schon davon ausgegangen ist.
00:17:32: für turbo maximierte Investorinnen ist es nichts.
00:17:36: Weil du musst die Infrastruktur eines Hochhauses zur Verfügung stellen also drei Fahrstühle zwei Treppenhäuser und so weiter Und daneben bleibt da nicht mehr so viel Fläche.
00:17:44: Es ist nur in Anführungszeit die fünfundfünfzig Quadratmeter Grundfläche, inklusive der ganzen Hochhausinfrastruktur.
00:17:52: Da isst also dann rechts und links nicht mehrsoviel Speck am Gürtel wenn man so will.
00:17:58: wie gesagt wir sind etwas höher als unsere Nachbarn aber bei Weitem was die Grundflächen angeht das aller Kleinste.
00:18:03: Also es ist echt eine fragende Perspektive.
00:18:05: Für uns ist natürlich Risik und für Leute die noch nie ein Haus gebaut haben oder mit hoch Hause nix ist es riesig klar.
00:18:12: Für Leute, die Hochhäuser bauen ist es eher klein.
00:18:15: Also wenn wir jetzt mal aus Immobilien sich daran gehen, kannst du mal ein paar Eckdaten geben?
00:18:20: Wie viel Fläche verbirgt sich hinter der Grundfläche?
00:18:22: also wieviel Gewerbefläche wird da insgesamt geschaffen gerade?
00:18:28: Jetzt lachen wir müssen mich natürlich... Da wäre jetzt Leon Rolof noch präzisere Ansprechpartner.
00:18:34: aber wir sind etwa bei sechstausend Quadratmetern Rudo Geschossfläche.
00:18:40: Ich denke wir sind bei etwas unter viertausend Quadratmeter Nutzfläche, ich das richtig sehe.
00:18:45: Der Rest ist sozusagen Erschließung von der Ganze und da sieht man schon also es ist ein großer Anteil der in den Erschliessungskehren geht und so im Vergleich zu tatsächlichen Nutzblächer.
00:18:55: Man könnte viel mehr Nutz Fläche haben.
00:18:57: bei der gleichen Erschließlichung ist der Punkt.
00:19:00: So ungefähr ... Dreizehn Stockwerken eigentlich, man könnte sagen zwölf und halb.
00:19:05: Aber ja oben ist ein halbes Staffel geschostet das ist dann das dreizehnte.
00:19:08: ich bin ja dreizehn.
00:19:10: die dreizehnt ist eine absolute Glückszahl.
00:19:13: von daher bei uns gibt es auch definitiv des Stockwerk Nummer drei zehn oder zwölfen.
00:19:19: halb mal gucken aber wahrscheinlich einfach drei zehn.
00:19:23: so Ja, es ist ein Dreieck.
00:19:26: Es ist wirklich ein Dreiacks-Gebäude, ein kleines Pizzastückchen unweit vom Hamburger Hauptbahnhof quasi beim Eingang Hamburgs also mitten in Hamburg, ja?
00:19:39: Also Münzwiertel für uns... Für den Film wir uns zugehörig.
00:19:43: das ist ein sehr aktives Stadtteil auch in der Stadt natürlich für uns auch wichtig.
00:19:48: apropos Immobilien Kontakt mit den Nachbarn.
00:19:52: Wir gehören zu dem Münzviertel.
00:19:54: Wir vertreten die Interessen des Münz-Viertels, wir sind im Stadtteil Beirat, wir reden mit denen, die dürfen Sachen von uns nutzen.
00:20:00: also wir sind Teil von diesem Viertel.
00:20:02: ganz wichtig weil die Nachbarn sind lichtensteiner Investmentgesellschaften Versicherungen sonst irgendwas anonym.
00:20:11: das sind die Leute die unsere Städte bauen und da schaffen wir ein Gegengewicht und sagen es ist wir sind wir sind leute zum anfassen und wir fühlen uns auch verbunden mit dem viertel.
00:20:20: Und das Ganze ist eben nicht nur, dass irgendwo Millionen gepackt werden.
00:20:26: Sondern dass einfach wir eine nachhaltige Welt schaffen.
00:20:32: Apropos nachhaltig?
00:20:33: Also wenn jetzt man auf das Gebäude mal eingeht und das Thema Nachhaltigkeit mit sich bringen... Ich habe gesehen da gibt es Besonderheiten in der Fassadengestaltung zum Beispiel.
00:20:44: Kannst du Dasa so ein bisschen was zu erzählen?
00:20:47: Ja, es ist natürlich von Anfang an für uns klar dass wir alle Dimensionen der Nachhaltigkeit auf dem Check haben.
00:20:53: erstmal so und überall gucken was geht.
00:20:55: Was kann man machen?
00:20:56: Wo sind die Grenzen?
00:20:57: Es gibt auch Grenzen!
00:20:59: Wir haben kein Hochholz hoch ausgemacht.
00:21:01: Wir wollen eine Holzfassade machen also zumindest die Außenfassad.
00:21:05: Das ging nicht, weil es viel zu teuer war.
00:21:07: Nur für die Wartungsstege der Sprinkleranlage in diesem Hochhaus hätten wir zweieinhalb Millionen Euro ausgeben müssen.
00:21:14: Das war nicht abbildbar!
00:21:16: Wir mussten auch auf Geothermie verzichten, weil am Ende die Energieeffizienz versus Kosten too much.
00:21:22: Wir haben andere Sachen umgesetzt.
00:21:24: Wir haben natürlich Solarthermie, wir haben Warmwasserpuffer und ein Tröpfchen-Bewässerung der Außenfassade durch Regenwasser.
00:21:34: Wir hatten den Regenwasserauffangsystem für Rückhaltungen für unser Löschwasser.
00:21:42: Wir haben eine Betonkernaktivierung, können damit auf die klassische Air-Conditioning verzichten.
00:21:47: Sondern wir haben eher eine Trägheit der Wärme... Also das ist ja dann verbunden mit dem warmen Wasserhofer, wenn ich das richtig verstehe.
00:21:56: Wir haben natürlich keine Fernseher!
00:21:58: Wir haben alle Fernsehen und lassen Fernsehern weg?
00:22:00: Wir machen keine Fernseher, weil wir festgestellt haben es gibt mittlerweile also da.
00:22:04: Es gibt keine wirklich Fernsehe die wirklich gar eine Energieeffizienz haben.
00:22:08: Aber kurzerhand gesagt weiß ich was?
00:22:09: Sparme uns!
00:22:10: Gibt keine Fernsehen wenn du Bock hast.
00:22:12: jeder hat mittlerweile sein Device ist.
00:22:14: Wenn Du Bock hast ein Home Kino zu machen dann kann man sich unten einen Taschen Beamer und ein iPad leihen.
00:22:21: Dann kannst Du Deinen Homekino aufbauen.
00:22:23: davon haben aber zehn Stück und nicht hundertvierzig für jedes Zimmer Und so weiter und sofort ein Recycling Beton Anteil etc.
00:22:32: Trotzdem haben wir natürlich Beton, immer noch normalen Beton.
00:22:37: Natürlich brauchen wir CO² für den Kram.
00:22:38: Natürlich ist da ein Fußabdruck dahinter.
00:22:42: Ist ja gar keine Frage.
00:22:43: Das könnte man auch sagen Ja aber warum macht ihr das denn dann überhaupt?
00:22:46: Könnte man ja auch lassen... Ist ja richtig könnten wir auch lassen.
00:22:48: Das Ding ist nur Da hätte sonst jemand anders gebaut!
00:22:52: Es ist nicht so dass jetzt da ein Park entstanden wäre ansonsten.
00:22:56: Da wären andere Suche aus entstanden ohne diese Konsequente, das konsequente Mitdenken von allem was Nachhaltigkeit bedeutet.
00:23:05: Das heißt im Vergleich zu dem was da sonst passiert wäre ist das was wir machen so gut wie es geht mit gedacht.
00:23:12: Wenn ich es richtig verstehe,
00:23:13: sollen ja auch die Erträge dafür verwendet werden langfristig viel mehr gute Projekte zu unterstützen.
00:23:22: Also das heißt dauerhaft ja auch dafür zu sorgen dass weiterhin gute Projkte unterstützt werden können?
00:23:27: Natürlich!
00:23:28: Ja absolut natürlich.
00:23:29: also wir haben das was wir jetzt gerade angesprochen haben ist so der ökologische Teil vom Bauen den Materialien.
00:23:34: Wir haben jetzt eine Agentur Elbstrand aus Hamburg, die beraten uns in allem Sourcing also jetzt Möbelstoffe bla bla bla.
00:23:42: Wo kommen die her?
00:23:43: Wo kommt die ursprünglich her?
00:23:45: Alle müssen alle Partner diesen Code of Conduct unterschreiben keine Kinderarbeit.
00:23:50: Wo kommt das?
00:23:50: Also Nachvollziehbarkeit der Lieferkette und so weiter und so fort.
00:23:54: Das ziehen wir durch.
00:23:55: ja dass ist ja nur der ökologische Teil.
00:23:59: Es gibt jetzt den sozialen Teil wo wir sagen hey Die Erlöse gehen sowieso in die Wasserprojekte mehrheitlich.
00:24:05: Also das ist ja eh klar, ein grundlegendes Geschäftsmodell zwei Drittel von der Dianze geht dann wie bei Konakwa.
00:24:14: So plus natürlich auch der Teil mal die ökonomische Nachhaltigkeit mit dem speziellen Geschäfts-Modell mit einer neuartigen Form solche Projekte umzusetzen aber auch solziokulturell.
00:24:26: es wird natürlich einen Spielplatz von Künstlerinnen und Musikerinnen Aus unserem Netzwerk, wir werden dort der Finanzenarzt oder Stadt Hamburg hat gesagt.
00:24:36: Ein Leuchtturm in der Gemeindenwohlökonomie.
00:24:38: Halleluja!
00:24:39: Auch gerne auch das.
00:24:41: es wird dann unser Büro geben.
00:24:42: Es gibt eine Konferenzetage.
00:24:44: Das wird natürlich der Ort sein oder ein Ort sein in Hamburg Wo soll Sozialunternehmer ein und ausgehen?
00:24:49: Wo wir Konferenzen machen zu dem Themen wo wir nicht nur in Hamburg sondern auch über Hamburg hinaus sagen Leute Wir können eine andere Form von Wirtschaft ist denkbar.
00:24:57: So und dafür wollen wir gerne auch ein Leuchtturm sein, auch das also verstärken.
00:25:01: Von daher in allen Dimensionen der Nachhaltigkeit fällt uns was ein und haben wir von Anfang an noch vor dem Spatenstich schon lange das mit berücksichtigt und mitteinbezogen werden des Projekts aus den Achtzehn.
00:25:16: da war es noch nicht finanziert.
00:25:17: Da waren noch unklar ob's überhaupt stattfinden wird.
00:25:20: Haben wir das damals schon auf dem Netzwerk treffen?
00:25:22: Mit unseren Ehrenamtlichen besprochen haben Feedback eingeholt, haben Ideen gesammelt.
00:25:27: Haben das vorgestellt?
00:25:28: Haben gemeinsam die Daumen gedrückt dass es klappt und haben schon von damals schon Impulse bekommen in die wir heute umsetzen.
00:25:35: Nämlich genderneutrale Toiletten zum Beispiel ja war damals dem Ehrenamtlichen wichtig.
00:25:40: Habe ich umgesetzt.
00:25:41: jetzt gibt's in den Bereich wo es juristisch möglich ist tatsächlich genderneutrale Toilette halleluja.
00:25:46: also das ganze Thema von Anfang an gründlich mitgedacht und so gut wie es geht.
00:25:53: Und jetzt kann man natürlich sagen, das ist aber noch nicht gut genug?
00:25:57: Ja!
00:25:57: Stimmt.
00:25:58: Es ist
00:25:58: der Startschuss für etwas.
00:25:59: Und irgendwo muss man ja auch mal beginnen.
00:26:01: Man kann in allem irgendwas Böses finden, aber man muss ja immer das positive hervorheben was da schon alles umgesetzt worden ist.
00:26:08: Wir kommen auch auf rechtliche Grenzen.
00:26:09: Das ist genau das, was wir da auch zeigen werden.
00:26:12: Da gibt's auch einen Film geben wo uns August Prin genau der Generalunternehmer genau erklärt, wo sind die rechtlichen Grenzen die der Gesetzgeber, wo August Prin als großer Bauunternehmer sagen würde wir würden es gerne schon besser machen.
00:26:26: Geht aber noch nicht.
00:26:27: Stichwort Festigkeit und Dichte von Beton.
00:26:30: man braucht eine gewisse Dichte, wo Statiker sagen Die Dichte ist ab normal Wir könnten uns in Beton sparen das muss gar nicht so dicht sein Aber die deutsche Gesetzgebung will das so haben.
00:26:39: Das heißt man kommt auch in gewissen Sachen an rechtliche Grenzen.
00:26:44: Ja, finden wir raus und zeigen wollen das auch aufzeigen.
00:26:48: Und genau wenn jemand uns nicht mag oder kein Bock darauf hat kann man immer sagen ist scheiße ist ja auch in Ordnung.
00:26:55: nur besser als dass war es für uns zumindest nicht möglich das zu machen.
00:26:59: da ist dann wirklich an gewisse Grenzen gestoßen wie er uns einfach versucht so gut wie möglich zu machen und keiner sagt das ist perfekt.
00:27:06: Naja, das ist auch glaube ich gar nicht der Anspruch.
00:27:08: Weil also wenn man es versucht jedem recht zu machen scheitert man sofort.
00:27:12: Also ich glaube immer wird irgendjemand haben, der irgendwo noch das Salz in der Suppe nochmal nachwürzen möchte und sagt ah das hätte man.
00:27:20: aber dann soll man erstmal nachmachen und sich selber dahin stellen so ein Projekt auf die Beine ziehen.
00:27:25: Also insofern Hut ab!
00:27:26: Gar keine Frage.
00:27:27: mit Sicherheit wirst du auch beim nächsten Projekt sagen ach guck mal da könnten wir jetzt noch in Zukunft das und dass machen weil Du aus der Erfahrung heraus jetzt vielleicht auch noch ein paar Dinge mit dazu zugenommen hast.
00:27:36: Aber du hast es gemacht, also ich finde alleine das ist schon tausendmal besser als die ganzen Ideen, die alle irgendwie mit auf den Friedhof gehen weil man sie nicht mit umgesetzt hat.
00:27:45: Der Kern ist ja bei uns auch all die Sachen.
00:27:46: natürlich in Bezug auf Nachhaltigkeit sind alle wichtig im Kontext.
00:27:49: aber der Kern bei uns ist ja Wasser für alle und dass ist mal das womit wir angetreten sind und wir haben jetzt hier ein Hochhaus stehen das zu zwei Dritteln der Vision-Wasser für alle gewidmet ist, ohne dass von der Vision Wasser für alle da ein einziger Cent hineingeflossen ist.
00:28:09: Die ehrlichen Gewinne werden dort zu den größten Teilen hinfließen.
00:28:14: Das heißt schon jetzt und ab Tag eins letztendlich von diesem Projekt ist klar die Vision Wasser Für Alle hat gewonnen und das ist das was für uns zählt.
00:28:25: Kannst du da einmal so ein bisschen, also so beispiellhaft mal langgehen?
00:28:29: Wenn ich jetzt als Investor dabei gewesen wäre von Anfang an.
00:28:34: Was wäre für mich also dein Akquise Gespräch gewesen, mich dafür zu gewinnen Geld in euer Projekt zu investieren außerhalb des sozialen Gedankens?
00:28:43: Also wir haben ja am Anfang über Rendite Gesichtspunkte so gesprochen.
00:28:48: Das heißt also, die Rendite steht aber bei dem Investment ja jetzt nicht direkt im Fokus.
00:28:53: Sondern es geht eher um die sozialen Dinge.
00:28:54: Aber wie hättest du mich akquiriert?
00:28:57: Zum ersten Mal müsste ich dich erst mal insofern kennenlernen und rauszufinden ob du auch mit den anderen Gang-Membros, also das ist ja die sogenannte Shareholder Gang.
00:29:07: Die dort gemeinsam investiert hat.
00:29:09: Ob du auch kompatibel bist für den mal ein Bier hinzutrinken?
00:29:12: Das ist auch wichtig!
00:29:14: Und daher
00:29:15: kann
00:29:17: auch gerne alkoholfreies sein.
00:29:19: Aber das ist erste Kriterium.
00:29:21: Ich würde bei dir natürlich jetzt sofort zutreffen so wie ich gelernt habe
00:29:26: in der letzten
00:29:26: halben Stunde... Aber wenn das nicht der Fall wäre, dann würde ich gar nicht mit dir
00:29:31: anrufen.
00:29:31: Also Punkt eins ist, es muss menscheln!
00:29:33: Wenn das nicht funktioniert, dann ist man sowieso schon von vornherein...
00:29:35: ... one hundred percent.
00:29:39: Es gibt keinen CV da drin, es gibt keinen Komisches.
00:29:42: Teilweise sind dann Family-Office involviert weil die Personen das dann halt übers Family-office macht.
00:29:47: aber nur Leute, die wir kennen, nur Leute die wir mögen teilweise langjährige Freundinnen ja also Bela B Jan Dilei Mitra Kassai Die sind, Tim Meltzer.
00:30:00: Fünfzehn Jahre und länger!
00:30:01: Tim Meltz hat zwei tausendundsechs schon für Reebok und Aquadinge gemacht.
00:30:05: Bella B das gleiche, Mitra sowieso.
00:30:07: Da sind Leute die sind seit über fünfzehn Jahren an unserer Seite und die haben jetzt hier investiert.
00:30:13: Apropos Menschen.
00:30:14: also wir reden hier von Familie zum Teil ja?
00:30:17: Und deswegen äh... Das ist mal das allererste Kriterium.
00:30:20: Ansonsten natürlich geht's dann um was passiert mit der Kohle?
00:30:25: und nein es ist keine Spende Sondern du investierst und da gibts nicht zu dich, dann rechnen wir das dir genau vor.
00:30:31: Pass mal auf.
00:30:32: also wie haben wir das Eigenkapital?
00:30:34: Das ist fünf halb Millionen Euro.
00:30:36: Wir kriegen jetzt die restlichen ja mittlerweile sind es dann eher neunundzwanzig Millionen von der Bank.
00:30:41: Das ganze Projekt kostet vielen dreißig so dass also etwa Entschuldigung.
00:30:48: Ja insgesamt naja inklusive der Gasthaus Gesellschaft wird jetzt teurer.
00:30:53: eher sieben und dreißzig mit.
00:30:55: Und so mit fünften Halb Das ist ein Investor mit fünf und halb Millionen EK kriegen wir das gestemmt.
00:31:00: So, es heißt erst mal, guck mal.
00:31:01: gute Nachricht!
00:31:02: Wir müssen nur fünf und eine halbe Million geben und wir kriegen über dreißig jetzt von der Bank weil die so auf unserer Seite sind dann so Bock haben auf dieses Projekt.
00:31:10: Das ist erstmal gut ja?
00:31:12: Und jetzt von diesen fünf und einen halben Millionen gehen jetzt mal vierenhalb Millionen erstmal in dieses Haus.
00:31:17: Ja dass insgesamt jetzt zweiunddreißig Millionen kostet oder so Alles klar.
00:31:21: Aber wie viel wird denn das Wert sein, wenn wir es fertigstellen?
00:31:24: Wie viel wird dann das Wert in zehn Jahren?
00:31:26: Wie viele wird es den Wert sein in fünfzehn, wenn du dann einen Teil verkaufen kannst?
00:31:30: Alleine das ist wahrscheinlich... Wenn du dann verkaufst in siebzehn Jahren hast du dein Geld zurück plus gar nicht mal so übel!
00:31:39: Also Bauphase
00:31:40: im Prinzip und alleine dadurch, dass es in einem Premium also an einer sehr guten Lage in Hamburg positioniert wird.
00:31:47: Alleine durch die Entwicklung der Immobilienpreise nur das es da steht ohne das Geld verdient hat ist es am Ende wahrscheinlich mehr wert als was ihr Baukosten investiert habt.
00:31:56: Das machen doch die Leute unserer Nachbarn, der in der anderen Ausschreibung mit dabei war.
00:32:00: Becken!
00:32:01: Die haben das gebaut.
00:32:02: Sie haben uns die Ausschreibung gemacht.
00:32:04: Coole Leute.
00:32:05: vielen Dank nochmal hier an Becken.
00:32:08: Die haben das natürlich wie immer gebaut, vermietet noch vor Eröffnung verkauft.
00:32:14: Ganz normal, ganz normal!
00:32:16: Gebaut, vermietet... Ciao!
00:32:18: Rendite.
00:32:20: Das heißt, in dem Moment der Eröffnung ist der Lachs mehr wert.
00:32:23: Wir verkaufen halt nicht, wir behalten es langfristig und die haben... Und
00:32:26: du hast auch gesagt, fünfzehn Jahre halte Dauer wenn ich's richtig verscham, das war von vornherein ein Kriterium.
00:32:30: Wenn ihr investieren wollt dann fünfzehne jahre Mindesthalte dauer.
00:32:33: Fünfzehn
00:32:34: nach Eröffnungen?
00:32:35: Die haben aber vor drei Jahren schon eröffnet.
00:32:37: Ja genau, die haben vor drei Jahre investiert also achtzehn.
00:32:40: Das heißt sie müssen sich natürlich darauf einlassen sagen okay dieser Hashout-Moment unter Umständen dann mal nur mit dem Blick auf das Haus dazu führen können sie, dass man Geld zurückbekommt und vielleicht was verdient.
00:32:54: Der Moment ist halt in achtzehn Jahren.
00:32:56: Das ist das Unwahrscheinliche denn es ist schon so, dass in acht zehn Jahren wahrscheinlich vermutlich die damit Geld machen aber als ersten achtzehnten.
00:33:04: da sind Leute dabei die sind sechzig.
00:33:07: Die macht es nicht für sich, die machen es für ihre Kinder ja?
00:33:10: Da ist der Unterschied.
00:33:11: eine langfristige Orientierung, aber langfristig als Familienobjekt Ist es so, dass das Geld nicht weg sein wird?
00:33:20: Es gibt jetzt auf der anderen Seite mit etwa einer Million von diesem Investment, das wir da rein geholt haben und investieren werden des Gasthaus.
00:33:28: Das ist ja die zweite, die operative Gesellschaft.
00:33:30: Da ist eben auch noch das Eigenkapital von dem Hotelbetreiber dabei insgesamt fünfundhalb Millionen wert finanziert.
00:33:37: dort ist es natürlich so, wenn alles gut läuft ab Jahr eins Gewünme machen So, relativ schnell Gewinne macht auch nicht zu knapp.
00:33:48: Diese Gewinnen werden ausgeschüttet.
00:33:50: an diese Ausschüttung haben wir dann ja die sechzig-vierzig Beteiligung.
00:33:54: Vierzig Prozent gerne in der Heimathafe.
00:33:56: Sechzig Prozent geht an die Villa Viva Holding.
00:33:58: von den sechszig Prozent gehen jetzt wieder zwei Dritteln und ein Drittel an die Investorinnen.
00:34:02: das heißt da kommt jährlich bisschen was wieder zurück.
00:34:08: aber das ist natürlich im Minimal reich.
00:34:10: Ja, also das sozusagen.
00:34:12: Das ist nett aber nice to have but not quite.
00:34:15: Jetzt nicht der Grund warum ich mein Geld dort anlege dass sich darauf hoffe da an den großen Gewinnen beteiligt zu werden?
00:34:20: Unmöglich.
00:34:21: dieser gewinn diese jährliche Gewinne aus dem Gasthaus würde länger als achtzehn Jahre dauern um überhauptes Geld zurückzuhaben was sie heute investiert haben nur nicht über Anflation geredet oder so.
00:34:32: Also d.h.
00:34:34: Dieser jährlich Gewinnen der stillt jetzt keine fiesen Rendite gelüste Aber findet statt.
00:34:42: Das ist ja auch das, worauf wir als Viva Con Aqua spekulieren, dass wir sagen Wir wollen noch jährlich Brunnen bauen und nicht erst in achtzehn Jahren weil wir wollen ja auch in acht zehn Jahren nicht verkaufen.
00:34:50: Wir wollen es ja für hundert zweihundert Jahre behalten.
00:34:54: aber das heißt der jährliche Gewinn ist schon auch wichtig Für die Wasserprojekte und für die Investoren.
00:34:59: ein bisschen aber das ist sozusagen noch den Ehrentropfen auf dem heißen Stein.
00:35:04: Aber am Ende ist es eine Gesamtbetrachtung aus, du hast ne jährliche Rendite die wahrscheinlich in folgendem Bereich auflaufen wird plus du hast die Möglichkeit in fünfzehn Jahre nach Erfnungen zu verkaufen.
00:35:17: und die Kombination aus beidem...
00:35:20: Also wenn ich jetzt mein Investment, ich gebe dir eine Million Euro.
00:35:23: Es ist nicht so dass ihr gesagt habt okay wir nehmen uns quasi von den Investoren einen Privatdarlehen und verzinsen das mit.
00:35:30: Sondern.
00:35:31: ihr sagt, ihr leidt uns das Geld.
00:35:33: Wir investieren das und ihr investiert
00:35:36: es auch nicht.
00:35:37: Ihr investiert das da rein.
00:35:40: Wollte sich geliehen?
00:35:43: Also Sie werden als
00:35:44: Inhaber des Objektes zu diesen dreien dreizig Prozent und an der Stelle werden die dann an dem Gewinn die dann das gesamte Hochhaus an Bicht erträgen, an operativen Gewinnen aus dem Gasthof.
00:35:58: In zwei Gesellschaften investieren in die Villa Viva Holding.
00:36:01: Dort sind wir zwei Drittel ein Drittel mit Viva Con Aqua und die Shareholder Gang.
00:36:05: Gemeinsam als Holding gehört uns hundert Prozent von dem Haus und sechzig Prozent vom Gasthaus.
00:36:10: Und die sind einfach unternehmerisch genau so beteiligt.
00:36:13: Die kriegen also dann ihre Anteile aus dem Sechzig-Prozent-Beteiligung beim Gasthaus, die kriegen sie und Sie bekommen Ihre letztendlicher Wertsteigerung aus dem Haus weil das Haus hat ja keine wirklich jährliche Rendite.
00:36:24: Die hat nur die Einnahmen von Vermietungen und das ist alles Tilgung.
00:36:28: da bezahlen wir erst mal ganz schön lange die Bank.
00:36:30: Da bleibt jährlich nicht viel übrig.
00:36:32: Das ist ja nur so dass dort der Wert von Jahr zu Jahr steigt, zweitens abbezahlt wird und uns dann das Haus mehr und mehr gehört.
00:36:41: Das sind die beiden Ebenen.
00:36:42: Auf der einen Seite gibt es eine jährlicheren Dieter aus dem Gasthaus, die ist klein.
00:36:45: auf der anderen Seite gibt's ne Wertentwicklung des Hauses und eine Schuldfreiheit des Hausses über Zeit.
00:36:51: auf der andern Seite mit der Option halt erst in fünfzehn Jahren zu verkaufen.
00:36:54: wenn jetzt dann würdest du sagen ja aber weiß ich nicht fünfzehnt Jahre keine Ahnung.
00:36:58: was ist denn wenn ich davor was weiß ich mich verzocke und Geld brauche?
00:37:04: Dann ist das natürlich so eine einfache Zustimmung reicht damit man dich austauschen kann, dein Geld zurückkommt wie auch immer.
00:37:13: Dass du deinen Anteil verkaufen kannst mit einer einfachen Zustimmung geht dass du bist nicht im Gefängnis.
00:37:18: wir wollen ja nur sicherstellen das nicht in drei Jahren alle verkaufen und dann in fünfzehn achtzehn jahren gibt es dann halt die Vorkaufsrecht für Viva Con Aqua wo wir sagen können hey geil er kommt dann irgendwie nehmen wir das auch noch oder wenn wir's nicht wollen kannst du es am freien Markt verkaufen.
00:37:38: Achtzehn Jahren, also eine große relativ stabile Sicherheit.
00:37:43: Dass dein Geld sich doch auch vernährt hat.
00:37:45: Also wenn man das genau ausrechnet dann ist es schon eine Verdopplung und mehr von dem was du am Anfang reingesteckt hast.
00:37:55: In achtzehn Jahre ist es gar nicht so schlecht.
00:37:58: Natürlich Investorinnen heutzutage wollen eine Verdoppelung in drei Jahren.
00:38:02: Besten auch schon im einen Jahr ne?
00:38:05: Eine Verdopplung in zwanzig Jahren okay.
00:38:07: Aber zumindest ist das Geld nicht weg, es ist keine Spende.
00:38:11: Und spätestens sozusagen wenn du für dich als Altersvorsorge könnte es also doch noch in die... Könnte es noch eine Rolle spielen?
00:38:23: Also wenn du es vergleichst mit irgendeiner einen Prozent Staatseinleihe oder keine Ahnung, ist es immer noch ein stabiles Investment.
00:38:30: deswegen!
00:38:31: Es ist kein Scheiß!
00:38:31: Das ist kein scheiß als Investor und das ist ja der Punkt.
00:38:34: Es klingt absurd zu sagen, pass mal auf Die geben alles, kriegen nur einen Drittel.
00:38:39: Ich habe den ganzen Kuchen bezahlt, kriege aber nur ein
00:38:40: Drittel.".
00:38:41: Wenn wir sagen voll über das Ohr gehauen... Aber ey!
00:38:44: Das ist ja der Erkenntnis da drinnen.
00:38:46: Selbst so doll die Gemeinnützigkeit mit eingebaut führt immer noch dazu dass die InvestorInnen langfristig nicht am Hungertuch nagen.
00:38:57: Das ist jetzt die Erkenntnis, dass wir also theoretisch in Investments, in jedem Investment ein wenig, wenigstens gemeinnützige Ideen mit einbeziehen könnten und die Investoren werden trotzdem reicher.
00:39:12: Also ich finde genau das war tatsächlich auch das was mich so beeindruckt hat an dem Konzept.
00:39:16: als ich das erste mal davon gehört habe dass sich am Anfang gedacht habe Bau cool da baut jemand einen Hochhaus das ist Hoch Haus Baud berunden.
00:39:23: dann hab ich gedacht wie funktionierten das?
00:39:25: also wie kann es miteinander in Einklang sein?
00:39:29: Und ich finde die Idee total smart.
00:39:31: zu sagen, auf der einen Seite haben wir einen sicheren Sachwert.
00:39:35: Ein Investment in Hamburg also womit Sicherheit die Immobilienpreise auch vernünftig sind und jetzt nicht irgendwie auf einmal eine Immobilie Blase platzt und nur noch die Hälfte wert sind das wäre blöd sein sondern ein solides Sachwert Investment.
00:39:48: aber auf der anderen Seite haben durch das Investment, was da gemacht wird.
00:39:52: Langfristig, dauerhaft dafür gesorgt dass auf der Welt wir einfach die Welt zu einer besseren machen und trotzdem mit einem Investment Gedanken dahinter.
00:40:04: Genial!
00:40:05: It works.
00:40:06: aber ich meine ist ja klar weil wir kennen doch diese Investmentwelt wo halt teilweise unerhörte Renditen laufen und es ist doch einfach nur ein bisschen etwas von der Un... Wir haben natürlich jederzeit die Möglichkeit den Regler von unerhört, ein bisschen weniger unerhöhrt in saustabil stabil halbstabil zu drehen.
00:40:28: Und jedes Mal könnten wir da wo von der absoluten uner hörten profit maximierten Ansatz zudem sozial etwas ausgewogeren.
00:40:38: Da ist ein Riesenspielraum.
00:40:39: Wir haben ich war in UNUM in der Wasserkonferenz die zum ersten mal seit siebenundvierzig Jahren stattgefunden hat dieses Jahr in New York.
00:40:47: Da war ein ein Pelle zum Thema Wie kriegen wir das große Geld in Wasser, footprint und wassersensitiver Techniken usw.
00:40:57: Damals ist hier jemand von der Bank.
00:41:01: Der Typ hat von irgendeinem Hedgefonds aus Amerikaner nie gehört.
00:41:07: ein kleines Licht im Vergleich zu vielen anderen.
00:41:09: Ich bin der und er und bla bla bla bei der und der Bank.
00:41:12: Wir verwalten eins Komma sieben Trillionen an Portfolio Und das war ein scheiß kleines Licht in irgendeiner Investmentbank.
00:41:21: Davon gibt es viele und noch viel größere.
00:41:23: Eins Punkt sieben Trillionen, ein Tausend Sieben hundert Milliarden, weißt du wie viel wir brauchen damit alle Menschen sauberes Trinkwasser bekommen?
00:41:30: Bei weitem nicht soviel!
00:41:32: Das ist doch... Da müssen wir doch noch nicht irgendwie Karl Marx bemühen oder irgendwas, um festzustellen dass eine derartig verrückt gewordene Konzentration von Kapital keinen Sinn macht wenn auf der anderen Seite wir um unsere Märkte fast ja schon bangen müssen weil sie zusammenbrechen.
00:41:53: Aufgrund von ökologischen Grenzen, auf Grund von sozialen Grenzen und von allen anderen Sachen.
00:41:59: das ist doch nicht Das ist doch nicht nachhaltig, das liegt doch auf der Hand.
00:42:03: Ich verstehe nicht warum man daraus ein ideologisches Thema machen muss wenn es einfach nur fucking Menschen verstand, gesunder Menschenverstand ist und diese.
00:42:11: natürlich könnte man dafür sorgen dass eben ja das Kapital hier etwas ausgewogener verteilt ist ganz einfach und das ist das was wir hier ein bisschen probieren.
00:42:22: Ich bin total inspiriert davon, wie sehr du brennst und ich feiere das tatsächlich.
00:42:27: Wie intensiv also oder andersrum.
00:42:31: Du kommst aus dem Profisportbereich?
00:42:33: Also wenn man das jetzt mal ganz zurückwirft sozusagen und startest an irgendeiner Stelle in deinem Leben den Gedanken wir müssen die Welt ein bisschen besser machen und steht es heute an dem Punkt dass du da gerade ein Gebäude Ich sage jetzt mal größtenteils mitverantwortet, geplant und organisiert hast.
00:42:54: Was langfristig dafür sorgen wird dass die Welt mehr Wasser zur Verfügung hat.
00:42:59: Also mehr Leuten da die möglichen, also Hut ab!
00:43:02: Meine Herren, da hast du richtig
00:43:03: was... Meine Herren!
00:43:04: Ja finde ich geil,
00:43:05: also ich...
00:43:06: Freut mich, danke ja, danke!
00:43:08: Das muss man, wenn wir jetzt ganz viel so rumgesprochen aber wenn man's mal auf den Punkt bringen findest wirklich total beeindruckend und ich fände es toll wenn noch mehr Leute in diesen Gedanken reingehen denen du damit bringst weil ich finde du bist ein gutes Beispiel dafür dass es nicht das eine Extrem oder das andere Extrem nur gibt ne?
00:43:26: Puchen Kapitalismus oder sowas, sondern du hast ja im Prinzip finde ich das ganze wunderschön miteinander in Einklang gebracht.
00:43:32: Wir haben ein sehr liebes Investment was aber trotzdem was Nachhaltiges bringen kann und das finde ich total spannend und inspirierend.
00:43:40: Ach immer dieses entweder Oder geht mir auch die Nerven entweder Mineralwasser oder Leitungswasser.
00:43:44: Ja zu Hause Leitungsswasser und dem Club Mineral Wasser.
00:43:48: Entweder Invest mit Oder Sozial macht doch beides.
00:43:50: also warum Entweder oder, rechts oder links oben und unten.
00:43:55: Die Sachen auch miteinander zu verbinden, dass es doch viel zeitgemäßer ist.
00:43:59: Es gibt die schwarz-weißen.
00:44:01: Das muss man halt dazwischen.
00:44:02: Und deswegen gerade Social Business der Wirtschaftswelt, die superleistungsfähig ist so mit den sozialen Mehrwerten zu verheiraten, das ein Schult raus wird.
00:44:15: Das hat noch bislang verpasst und es ist fucking Zeit, dass wir's machen.
00:44:18: Bin ich total geil!
00:44:20: Also wenn jetzt einer von unseren Zuhörern auch angezündet ist, was wir beide hier gerade so besprochen haben und die Lust haben das Projekt in irgendeiner Art und Weise zu unterstützen.
00:44:30: Was wäre der beste Weg um das Ganze zu unterstützen?
00:44:36: Also schreibt mir eine Mail, melde euch hier bei dir und dann kannst du dich melden.
00:44:40: Natürlich ist die Frage was passiert danach?
00:44:42: Es gibt ja auch jetzt hier in Kapstadt so ne kleine Villa Viva.
00:44:44: da haben wir ein kleines Überholmanöver gemacht, haben die erste Villa Vivo einen Kapstadt eröffnet.
00:44:48: Da mussten wir nicht bauen, da haben nur ein Bestandsobjekt übernommen Und das läuft jetzt schon seit einem halben Jahr.
00:44:54: Das heißt... Jetzt machen wir mal Hamburg Und natürlich ist dann irgendwann die Frage, what's next?
00:44:59: Ja und wer sich auch die Frage stellt oder Lust hat mit uns, sich die Frage zu stellen.
00:45:04: What's Next?
00:45:05: Natürlich kommt diese Frage irgendwann jetzt erst mal ganz viel Liebe zum Detail in nach Hamburg.
00:45:09: keine Frage das ist mein das allerwichtigste für den Moment.
00:45:12: aber aus der Zukunft heraus höre ich natürlich die Frage...what are we doing next?
00:45:18: und wer Lust hat damit zu bedenken kann sich melden
00:45:23: Cool.
00:45:23: Also werden auf jeden Fall die Kontaktdaten mit bei uns in die Show Notes mit reinpacken, ich denke mal es wird damit Sicherheit auch irgendwo die Möglichkeit geben sich das Objekt wenn's dann im Betrieb ist in Hamburg mal irgendwie anzuschauen vermutlich.
00:45:37: Wird wahrscheinlich eine Einweihungsfeier oder sowas geben gehe ich davon aus
00:45:42: Absolut, es gibt jetzt am zwanzigsten Sechsten das sogenannte Dichtfest.
00:45:46: Wir hatten schon das Richtfest und jetzt kommt das Dicht fest und dann gibt's im November das leise Opening und dann gehts los und dann noch ein lautes Opening irgendwann im nächsten Jahr.
00:45:54: Ja, sehr cool.
00:45:55: Also auf jeden Fall bei Instagram denke ich mal verfolgen.
00:45:58: da werden wahrscheinlich ein paar Daten von euch noch bekannt gegeben werden.
00:46:01: wir werden das ganze Bounce in den Show Notes mit verlinken und ja wenn Fragen der Zuhörer sind gerne an mich ran tragen dann werde ich die nochmal an dich weiterleiten und hoffe dass du dann vielleicht nochmal für eine Podcast Folge zur Verfügung stehst.
00:46:13: Vielleicht hat er einen oder andere ja noch ein paar spannende Fragen die wir dann nochmal diskutieren können.
00:46:17: bin mega dankbar für dieses inspirierende Gespräch mit dir.
00:46:21: Hut ab vor dem was du bisher in deinem Leben geschafft hast.
00:46:24: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das noch lange nicht alles war.
00:46:27: Sondern dass da noch viel mehr geht.
00:46:29: Wobei das schon eine echt gravierende Leistung ist für einen einzelnen Menschen.
00:46:33: Wahnsinn finde ich total geil.
00:46:35: Einzelne von Anfang an immer nur im Team.
00:46:37: Immer nur gemeinsam mit richtig vielen.
00:46:39: War
00:46:39: mir sowas vom Bewusst, dass dieser Spruch jetzt nachkommen wird?
00:46:42: Du darfst ja auch selber einmal auf die Schulter klopfen!
00:46:44: Ich glaube... Aber ich habe
00:46:45: auch ein Teil dazu beigetragen.
00:46:46: Das ist schon richtig aber genau also ganz natürlich niemals alleine
00:46:53: Sehr, sehr cool.
00:46:53: Alles klar!
00:46:54: Ja dann vielen Dank auf jeden Fall für den spannenden Einblick und vielleicht sehen wir uns dann in der nächsten Podcastfolge nochmal.
00:47:00: Kommt nach Hamburg zur Eröffnung.
00:47:02: freue mich wenn wir es dann sehen in der Villa Viva
00:47:06: Und dann schauen wir mal ob das mit dem Bier tatsächlich kompatibel ist oder nicht.
00:47:10: Schön oben auf der Rooftropper.
00:47:13: Genießt ihr Aussicht.
00:47:17: Bis dann!
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